Warum die Schulmedizin nicht für Nachhaltigkeit bei psychischen Erkrankungen steht

Würde bei jedem Erkrankten eine Behandlung bei der Ursache erfolgen, würde es auf kurz oder lang keine Klinik, keinen Arzt und sonstiges mehr brauchen.

Mir ist klar, wenn ich so rede, werden einige von meinen Lesern berechtigter Weise die Nase rümpfen und mich einen Träumer nennen.
Jedoch gebe ich allen jenen zu bedenken, dass wir ein Krankheitssystem auf muss erhalten. Würde es ein Gesundheitssystem sein, dann wären die Menschen selbst in der Lage, sich zu heilen.

Ich denke, da verhält es sich ganz ähnlich, wie bei der Kirche um 1500. Die Menschen brauchen nicht alles zu wissen. Das würde ihnen nicht gut bekommen. Diese und ganz ähnliche Sprüche, werden in der Szene der Mediziner abgelassen.

Aber stimmt das wirklich, oder gibt es auch völlig andere, alternative Methoden?

Diese und viele weitere Fragen stellen wir uns häufig, wenn wir mal nicht mehr genügend Vertrauen in die Schulmedizin haben.

Ich bin mir heute aus eigener Erfahrung sicher, dass wir uns nur selbst heilen können, wenn es nachhaltig wirken soll.
Denn unser stärkster Gegner sind wir selbst, mit unseren zerstörerischen Gedanken.

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10. Oktober – Welttag der geistigen Gesundheit (UN), Internationaler Tag der seelischen Gesundheit

Sehr geehrte Leser!

Für mich ist ein persönliches Anliegen, dass alle Menschen Hilfe bekommen, die Hilfe benötigen, egal welcher Art. Nach der UN-Charter 2014, sind psychisch beeinträchtigte Menschen ebenso als Behinderte zu sehen, wie auch bei körperlichen Behinderungen das länger schon so ist. Ebenso gilt es als gegeben, dass die einzelnen Staaten dafür zu sorgen haben, dass alle öffentlichen Einrichtungen dem Behinderten gerecht adaptiert sind, damit jeder dieser Gruppe uneingeschränkt dort Zugang findet. Ebenso sind die Einrichtungen innen dementsprechend zu adaptieren, dass auch bei allen von den Bürgern genutzten öffentlichen Einrichtungen, die uneingeschränkte Bedienbarkeit gegeben ist. Das beinhaltet auch Türen, Theken, Tische, Pulte, Computer und dgl.

Da auch heuer wieder der „Internationale Tag der seelischen Gesundheit“ am 10. Oktober gefeiert wird, sollte auch jenen Menschen der Respekt gehören, die sich fast täglich mit unserer Nation auseinandersetzen müssen, und immer wieder an unüberwindbare Hindernisse in öffentlichen Einrichtungen, aber auch in sonstigen, wie Geschäften, Lokale usw.,  stoßen. Seien körperliche oder psychische Beeinträchtigungen der Grund dafür. Es wird Zeit, dass umgesetzt wird, was vereinbart ist!

Ein weiteres Anliegen des Vereines „Aktiv gegen Burnout“ ist die Nachbetreuung der vielen Menschen, die 6 Wochen in einer Klinik mit psychiatrischer Ausrichtung verbringen, ob wegen Burnout, Depression oder anderweitiger Beeinträchtigungen.

Es ist eine aktuelle Tatsache, dass tausende Menschen jährlich in diesen Kliniken ihre Zeit verbringen, und danach wie aus Zauberhand wieder geheilt sein sollen. So sehen das jedenfalls die Krankenkasse und das AMS. Die Situation der einzelnen Bürger dieses Landes ist aber komplizierter. Da genügt es nicht, wenn diese armen Menschen wieder zu ihrer Arbeit geschickt werden. Viele vertrauen den Profis im System, und können ihre Situation selbst absolut nicht einschätzen. Viele der Profis geben dem Betroffenen aber leider zu wenig Anhaltspunkte und erklären viel zu wenig dem Patienten. Darum besagt auch die Statistik, dass ca. 70%-80% einen Rückfall bei Burnout erleben. Und das in sehr kurzer Zeit. Also innerhalb eines halben Jahres. Damit gehört dieser Vorgang im Gesundheitssystem, sie wieder zur Arbeit zu schicken, eher zu den gesundheitsschädigenden Methoden, als dass sie der Heilung dienen könnten. Es ist eine traurige Tatsache, dass zu viele Betroffene nach dem Klinikaufenthalt überhaupt nicht in der Lage sind, ihrer täglichen Arbeit sofort wieder nachzukommen.

Die meisten Menschen benötigen mehr Zeit. Sie benötigen Menschen, die ihnen zuhören. Sie brauchen Ruhe und die Sicherheit, dass ihnen die nötige Zeit gegeben wird, ohne dass über ihnen das Damokles-Schwert hängt. Die größte Misere ist, dass viele Betroffene dasselbe berichten. Ihre Angst, den Job zu verlieren, ist so sehr präsent, dass von Heilphase in den wenigsten Fällen gesprochen werden kann, solange die Angst, die eigene Existenz zu verlieren, da ist. Diejenigen, die genügend Absicherung haben, haben auch nicht das Existenzproblem. Aber alle Betroffene brauchen die persönliche Heilbegleitung auf ihrem Weg der Genesung. Oft kommt noch eine lebensverändernde Kurskorrektur dazu, die auch ihre Zeit benötigt. Denn ganz gleich so weiter zu machen, wie bisher, wird nicht mehr gehen. Weitermachen wie bisher führt zu längerem Ausfall und im schlechtesten Fall sogar zu chronischer Krankheit.

Ich wünsche mir daher, dass alle Betroffenen die freie Wahl haben, einen erfahrenen Genesungsbegleiter aufzusuchen, der auf Krankenschein konsultiert werden kann, und für einen längeren Zeitraum zur Verfügung steht, wie das auch bei den Ergotherapeuten heute schon USUS ist.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Novak

Weitere Informationen zum Genesungsbegleiter finden Sie hier:

Für Österreich … http://www.ex-in.at/

EX-IN Netzwerk … http://www.ex-in.net/

Für Deutschland … http://ex-in.info/

Für die Schweiz … http://ex-in-bern.ch/

Eine sehr wertvolle Seite für alle Bewussten unter uns…

Liebe LeserInnen!

Dieses Mal möchte ich in der Sache Mutter Erde etwas loswerden, und jeden Interessierten darauf aufmerksam machen.

Halbzeit Fundstücke, die von den Machern von Hydrophil zusammengetragen wurden.

z.B.

Wir starten mit etwas aus der Kategorie “Leitungswasser vs. Flaschenwasser”. Wir sind ja der Meinung, dass man ausschliesslich zum Wasser aus der Leitung greifen sollte. Wenn aber mal kein Weg am abgefüllten Wasser aus der Flasche vorbei führt, ist das vielleicht für Euch interessant:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/stiftung-warentest-verunreinigung-vieler-mineralwasser-mit-a-982627.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=https://m.facebook.com

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(Bildschirmfoto)

 

http://blog.hydrophil.biz/

 

Herzliche Grüße an Mutter Erde

Ihr Günter-Erich Novak

Menschen mit Borrelliose werden oft wie Depressive behandelt

Quelle: http://www.internisten-im-netz.de/de_aktuelle-rheuma-meldungen_1772_0_872_menschen-mit-borrelliose-werden-oft-wie-depressive-behandelt.html, 27.05.2010

Borreliose-Patienten werden nach Ansicht des Mediziners Kurt Müller zu oft falsch behandelt,.
Sie erhielten Antidepressiva, weil die Symptome der durch Zecken übertragenen Krankheiten falsch gedeutet würden. «Borreliose tritt oft mit sehr diffusen Anzeichen auf, wie Müdigkeit und Erschöpfung, Schweißausbrüchen und einer abnehmenden körperlichen und psychischen Belastbarkeit», sagte der Experte für sogenannte Multisystem- Erkrankungen aus Waltenhofen nahe Kempten im Allgäu der Nachrichtenagentur dpa. Oft hätten Borreliose-Patienten auch weniger Serotonin im Blut, ein als «Glückshormon» bekannter Stoff. «Bei sinkendemSerotoninspiegel treten oft depressive Symptome auf.»Über die Krankheit wollen Experten von Freitag an in Bad Herrenalb (Kreis Calw) beraten. Auf der dreitägigen Jahrestagung der Deutschen Borreliose-Gesellschaft, einer Vereinigung von Wissenschaftlern und Ärzten, befassen sie sich auch mit zusammenhängenden Infektionskrankheiten.

Wie häufig Patienten falsch behandelt würden, sei bislang nicht ausreichend untersucht, sagte Müller weiter. «Im Schnitt haben die Patienten eine fünf bis acht Jahre dauernde Leidensgeschichte hinter sich, bis die Borreliose entdeckt wird.» Bei einem großen Teil der chronischen Krankheiten sei heute nicht nur ein einzelnes Organ betroffen, sondern ganze Systeme im Körper, wie das Nerven-, oder Hormonsystem oder der Stoffwechsel. Auch die Borreliose gehört zu den Multisystemerkrankungen.

Nicht jeder Patient, der den Erreger in sich trage, erkranke auch an der Borreliose. «Übertragung heißt nicht Erkrankung», sagte Müller. Meistens halte die körpereigene Abwehr die Borrelien problemlos in Schach. Manche Menschen seien jedoch anfälliger. Eine solche Neigung entwickle sich wie bei Allergien schon im frühen Kindesalter.

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Psychiatrisierung des Alltags – Dr. Kurt Usar

Quelle: www.wfmtf.net

Psychiatrisierung des Alltags

Im Rahmen unseres solidarisch finanzierten Gesundheitssystems kann ein unangenehmer Zustand auf Kosten der Allgemeinheit nur dann angegangen werden, wenn er durch Etikettierung mit einer Diagnose zur Krankheit erhoben wird.

Abgeschlagenheit, Überlastung, Überdruss bei der Arbeit, Freudlosigkeit aufgrund von Überarbeitung werden erst dann ein Fall für die (solidarisch finanzierte) Medizin oder auch Psychotherapie, wenn die Diagnose Burnout gestellt ist (wobei es sich hier um auch in der „Fachwelt“ umstrittene Diagnosen handelt), viele Untersuchungen weisen darauf hin, dass Burnout-anfällige Persönlichkeiten durchaus nicht bei sich immer mehr verstärkendem Arbeitsaufwand in einen solchen Zustand hinein geraten („nur wer brennt, kann ausbrennen“), sondern zeitlebens in ihrer Einstellung zur Arbeit von negativen Erfahrungen geprägt sind.
Im Bereich der Psychiatrie, wo das Wägen und Messen noch immer weitgehend zurück steht hinter der Methodik, eine gewisse Liste an Symptomen durch Fachgesellschaften zur Krankheit zu erklären und also der Willkür Tür und Tor geöffnet ist, werden laut Hauptverband der Sozialversicherungsträger österreichweit aktuell nahezu eine Million Menschen psychologisch und psychiatrisch betreut, gut 90 Prozent von ihnen bekommen Psychopharmaka; aufgrund der Stigmatisierung durch viele psychiatrische Diagnosen ist mit einer Dunkelziffer zu rechnen, so dass manche Fachleute von einer Zahl von bis zu 1,5 Millionen Österreichern ausgehen, die aufgrund angeblicher psychiatrischer Krankheitsbilder medikamentös versorgt werden.
Der Versuch, psychiatrische Erkrankungen in Frühstadien zu erfassen (so die wohlmeinende Interpretation), führt zu immer breiter gefass-ten Krankheitskategorien: Wer nach dem Ableben einer ihm nahe stehenden Person länger als zwei Wochen trauert, qualifiziert sich bereits für eine behandlungsbedürftige depressive Störung.
Insbesondere in der Kinderpsychiatrie ist eine dramatische Entwicklung zu beobachten. Diagnosen wie Autismus und ADHS nehmen um Zehnerpotenzen zu binnen weniger Jahre; wiederum nach Zahlen der Sozialversicherungsträger – mit entsprechender Unschärfe – werden in Österreich mindestens 10.000 Kinder unter 10 Jahren derzeit mit Psychopharmaka behandelt und 30.000 Jugendliche unter 18 Jahren.
Wenn Psychiater und Psychologen behaupten, gut ein Viertel aller Kinder und Jugendlichen hätte psychiatrische oder psychologische Probleme, ja schon 15 Prozent der Kindergartenkinder hätten Depressionen (sic!!!), liegt es nahe, dass hier Verhaltensweisen als Krankheiten eingestuft werden, die mit pädagogischen, innerfamiliären, schulischen, sozialarbeiterischen . . . Maßnahmen besser und für die Betroffenen langfristig ungleich weniger stigmatisierend behandelt werden könnten. Am erschreckendsten ist wohl die explosionsartige Zunahme der behaupteten Erkrankungen.
Die amerikanische Gesundheitsbehörde veröffentlicht Zahlen, denen zufolge 2011 in den USA etwa 500 Millionen Verschreibungen psychiatrischer Medikamente erfolgten. Unter den zehn meistverschriebenen Medikamenten kam es beinahe bei  allen zu Zuwächsen  im zweistelligen Prozentbereich gegenüber 2010, die drei erfassten Medikamente gegen ADHS nahmen prozentuell allesamt über 50 Prozent punkto Zahl der verordneten Packungen zu.
Eine der Stärken der Homöopathie liegt bekanntermaßen darin, dass – jeder gute homöopathische Arzt wird das seinen Patienten auch sagen – die hier gestellten Diagnosen lediglich den rechtlichen Gepflogenheiten der Medizin  geschuldet sind.
Sie bedeuten nicht eine (sei dies nun stigmatisierend empfunden oder nicht) Zuschreibung einer Erkrankung, sondern die Übereinstimmung mit einer Reihe von Arzneimittel- und Prüfungssymptomen, in der Hoffnung, ein Mittel gefunden zu haben, das die Selbstheilungskräfte des (psychisch) Erkrankten (?) in die Lage versetzt, einen leidfreien Zustand wieder zu erlangen.
Die zunehmend flächendeckende „Behandlung“ zumal von Kindern mit sich noch entwickelndem Gehirn hat wahrlich erschreckende Ausmaße angenommen.

Dr. Kurt Usar

Das Netzwerk der Liebe – wir sind alle Verbunden

Mir persönlich gefällt die folgende Vorstellung von Verbundenheit in unserer Ebene des Lebens sehr gut:

Der Bauer hat eine oder mehrere Kühe, ja ich weiß schon, jetzt kommt der Spruch, eine Kuh macht muh, viele Kühe machen Mühe. 😉

Das ist auch ganz lustig und daher gut für unsere Sinne der Freude.

Doch dieser Bauer ist nicht der einzige in dem großen Netzwerk der Liebe. Ich nenne es Liebe, auch wenn viele jetzt denken könnten, jaja die Bauern bekommen ja eh nur viel Geld von der EU und bla bla bla.

Das stimmt auch bis zu einem gewissen Grad. Aber wie es eben überall ist, gibt es schwarze Schafe und weiße Schafe. Suchen sie sich jetzt einfach selber aus, an wen sie lieber glauben wollen. Und fragen sie sich selbst, welche Liebe könnte es dann sein, wenn es ein schwarzes Schaf ist?

 

Fragen sie sich weiter, wie viel verschiedene Liebe es gibt. Oder ist nicht sowieso alles dieselbe Liebe. Kommt nicht alles aus derselben Liebe?

Ich denke, dass die Liebe nur verschiedene Formen annimmt, aber niemals böses darstellt. Das halte ich nur für eine typische Ausbuchtung unserer gelernten Vorstellungen aus alten Zeiten. Gut und Böse existiert nicht für mich.

Es gibt nur eine Ebene der Liebe, und die ist eben zu sein was sie ist. Ihre Formen, die wir ihr geben, sind unsere Wahl. Wir machen sie zu dem was sie für uns ist. Sie wirkt so oder so, aber sie selbst ist immer neutral. Sie ist eine Energie, die nur verwendet wird, und daher verschiedene Formen bekommt. Es sind die Aspekte, die wir dann zu sehen bekommen. Mögen wir sie als gut oder böse sehen, dann haben wir gelernt sie nur so oder so wahrzunehmen. Wir Kategorisieren. Was aber schier unmöglich ist alles zu erfassen, denn da gibt es eine unendliche Vielfalt, die niemals aufhört.

Ah – ist das also gemeint, wenn gesagt wird, Gott also für mich heißt er PAPA, ist die Unendlichkeit? Klingt zumindest sehr verständlich, dass auch meine Darstellung der Vielfältigkeit der Formen der Liebe damit zu tun hat – oder nicht?

 

Also weiter mit dem Bauern und seiner Kuh.

Die Kuh wird gemolken und die Milch gesammelt. Sie wird zu der Molkerei gebracht, pasteurisiert und in Verpackungen gegossen. Dann wird sie weiter transportiert, und in den Läden verteilt, wo die Händler sie dann an jenen Verbraucher weitergibt, der sie auch möchte. Wunderbar, denn dann steht diese Milch auch sicher in ihrem Kühlschrank und ihre Kinder erfreuen sich über das köstliche Getränk, das diese Kuh gerne und ohne „Mühe“ erschaffen hat. Der Kreislauf ist, dass jeder darin mithilft, eine bessere Welt in der Verbundenheit zu leben. Nicht nur darüber zu sprechen, sondern sie auch wirklich zu leben.

Überlegen sie mal kurz, wie viele Menschen damit beschäftigt sind, um ihre Freude zu erschaffen, oder haben sie schon ganz vergessen, dass die Menschen genau dafür auf dieser Welt sind?

 

Diskutieren sie aber bitte nicht in diesem Zusammenhang als aller erstes die Probleme der Umwelt, wenn es um Freude geht. Denn wenn sie ihre ganze Energie nur dem zuwenden, das ihre Freude zunichtemacht, werden sie große Mühe haben, etwas zu erschaffen das Freude bereitet. Ihnen und Anderen. Denn wenn bei Ihnen Freude entsteht, passiert das Wunder der Freude auch bei vielen anderen, oder?

Probieren Sie es einfach mal aus, und betrachten und tun sie irgendetwas in ihrem Leben aus einer völlig anderen Sichtweise, und beobachten sie, was es mit ihnen macht. Aber sehen sie auch, was es mit Menschen in Ihrer Umgebung macht. Ja, das Wunder der Freude braucht nicht viel Aufwand, das ist das ungeschriebene Geheimnis der Liebe – bereite Anderen Freude, und du wirst sie selbst erleben. Achte aber immer auch darauf, dass es deine Freude braucht, um Anderen Freude zu bereiten. Deine Freude!

 

Aber nicht vergessen diese Energie gilt auch im umgekehrten Sinne. Bereite Ärger und Du wirst Unvorteilhaftes für Dich ernten. Dein Ärger wird Dich niemals verlassen, wenn Du ihn bei Dir behalten möchtest. Dein Wille geschehe, so wie Du es eben willst. Sei also gut gewappnet, und vertraue mit großer Geduld darauf, dass Du es kannst. Egal wie lange es auch dauern mag, vertraue auf Dich. Dass es Dir gelingen wird, ist Dir sicher. Egal wie lange es dauert. Dieser Muskel muss vielleicht erst wieder trainiert werden – ist auch OK so. Kein Sportler steht mit einem Bierbauch auf, und läuft anschließend einen 40Km Marathon. Er trainiert solange es eben dauert, bis er es schafft.

Halte Deine Gedanken auf Licht,Liebe und Freude ausgerichtet und ermahne Dich, wenn Du in unvorteilhaftes abtriftest. Bleibe auf Deinem Kurs der Liebe immer Achtsam – und Liebevoll!

 

Herzlichst, Günter (Spirituelles Heilen, Heilbegleiter, Heilmasseur)

 

Lebensweisheiten

 

  1. Das Leben ist nicht fair, aber immer noch gut.
  2. Wenn du Zweifel hast, mache einfach den nächsten Schritt.
  3. Das Leben ist zu kurz, um jemanden zu hassen.
  4. Dein/e Arbeit(geber) sorgt nicht für dich, wenn du krank bist. Deine Freunde und deine Familie tun es. Bleib also in Kontakt mit ihnen.
  5. Weine mit jemandem. Das ist heilsamer, als alleine zu weinen.
  6. Es ist in Ordnung böse auf Gott zu sein. Er kann das ertragen.
  7. Spare für deine Rente und beginne damit mit deinem ersten Gehalt.
  8. Wenn alles gut geht, ist Zurückhaltung unnötig.
  9. Schließe Frieden mit deiner Vergangenheit, damit sie die Gegenwart nicht beeinträchtigt.
  10. Es ist ok., wenn deine Kinder dich weinen sehen.
  11. Vergleiche dein Leben nicht mit dem von anderen, du weißt nicht, was deren Reise mit sich bringt.
  12. Wenn eine Beziehung geheim bleiben muss, solltest du dich nicht darin befinden.
  13. Alles kann sich innerhalb eines Augenblinzelns ändern. Aber mach dir keine Sorgen; Gott blinzelt nie.
  14. Atme einmal tief durch. Das beruhigt den Geist.
  15. Befreie dich von allem, was nicht nützlich, schön oder erfreulich ist.
  16. Was dich nicht umbringt, macht dich tatsächlich stärker.
  17. Es ist nie zu spät eine glückliche Kindheit zu haben. Aber für die zweite musst du selbst sorgen und niemand anders.
  18. Wenn es darum geht, das zu verfolgen, was du in deinem Leben liebst, akzeptiere kein NEIN als Antwort.
  19. Zünde Kerzen an, benutze schöne Laken, trage hübsche Wäsche und hebe sie nicht für besondere Gelegenheiten auf. Heute ist eine besondere Gelegenheit.
  20. Sei auf alles vorbereitet und lass es dann auf dich zukommen.
  21. Sei jetzt exzentrisch. Warte nicht bis du alt bist, um violett zu tragen.
  22. Die höchste Ektase erreichst du mit Deinem Gehirn.
  23. Niemand außer dir ist verpflichtet für dein Glück zu sorgen.
  24. Umfasse jede sogenannte Katastrophe mit diesen Worten: “Was macht das noch in 5 Jahren aus?”
  25. Wähle immer das Leben.
  26. Vergebe jedem alles.
  27. Was andere von dir denken, ist nicht deine Angelegenheit.
  28. Die Zeit heilt fast alles. Gib der Zeit also Zeit.
  29. Wie gut oder schlecht eine Situation auch immer sein mag, sie wird sich ändern.
  30. Nimm dich selbst nicht so ernst, andere tun es auch nicht.
  31. Glaube an Wunder.
  32. Gott liebt dich, weil er in allem ist, nicht weil du irgendetwas getan oder nicht getan hast.
  33. Schaue dem Leben nicht zu.
  34. Zeige dich und mache das Beste daraus.
  35. Gegen das Altwerden gibt es nur eine Alternative: Jung sterben.
  36. Deine Kinder haben nur eine Kindheit.
  37. Alles was am Ende wirklich zählt, ist, dass du geliebt hast.
  38. Gehe jeden Tag nach draußen. Wunder warten überall.
  39. Wenn wir alle unsere Probleme auf einen Haufen werfen und die der anderen sehen würden, würden wir unsere eigenen schnell wieder ausgraben.
  40. Neid ist Zeitverschwendung. du hast bereits alles, was du brauchst.
  41. Das Beste kommt noch.
  42. Egal, wie du dich fühlst, steh auf, zieh dich an und zeige dich.
  43. Das Leben ist an keine Bedingung geknüpft, sondern einfach ein Geschenk.
  44. Geschätzte 93 % leiten dies nicht weiter. Falls du zu den 7 % gehörst, die es doch tun, leite es mit dem Titel “7 %” weiter. Ich gehöre zu diesen 7 %. Denke daran, dass ich immer meinen Löffel mit dir teile!

Freunde sind die Familie, die du dir selbst aussuchst.

 

Danke fürs Teilen, wir sehen uns…….

 

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