Burnout – Bewusstsein oder Bewusstlosigkeit

 

Um sich dem Burnout bewusst zu werden, muss man unbedingt verstehen lernen, dass es viele Faktoren sind, die hier zusammen treffen.

Es sind die privaten Zusammenhänge sowie auch die eigenen Vorsätze, die man für sich selbst unbewusst vorspricht, bevor man dann zum eigentlichen, bewussten Gedanken kommt.

Unbemerkt ist man dann in einem Fahrwasser, das immer nach dem versteckten Vorsatz fließt. Es bringt uns sozusagen immer wieder an Uferstellen, wo weitere unbewusst gewünschte Personen, Situationen und Plätze warten. Sie sind bestellt von uns Selbst. Wir fahren ganz von allein bestimmt dorthin. Unbewusst und doch stetig wiederholend. Jedes Mal, wenn sich wieder diese gleiche Situation ergibt, stellt sich diese unbemerkte Bestätigung ein, dass es eintreffen musste, weil es erwartet wurde. Sozusagen, ist dann klar, dass der Fluss und seine Fließrichtung genau dahin geführt hat, was man nicht möchte, aber erwartet hat.

 

Soll sich etwas an dem ändern, was zu diesem Kopflastigen blockieren, des Herzens geführt hat?

Dann muss an der Wurzel begonnen werden.

Die Frage sollte man sich zuerst stellen, was dazu geführt hat, dass diese unbewussten Vorsätze bestehen. Warum nicht aus dem Herzen gewünscht wird. Denn das wäre in jedem Fall immer das schöne für sich Selbst. Das Herz ist mit dem Ganzen verbunden.  Das Ganze (Gottes Einheit) ist in der Liebesenergie die nur positive Kräfte hervor bringt.

Diese unbewussten Vorsätze geschehen nicht bei Allem was ist, sonst wäre der Zustand nicht auszuhalten, und würde zum irdischen Scheitern führen. Aber dennoch bei bestimmten Lebenssituationen die meist im Alltag ablaufen. Da lauert der unbewusste Vorsatz, stetig.

Die Bedingung, die man sich selbst mit auf dem Weg in diese Inkarnation gestellt hat, ist bei Jedem anders gelagert. Weil auch Jeder einen anderen Weg geht. Sehr persönlich. Sehr individuell.

Die Bedingung hat aber bei Jedem den gleichen Grund, damit man sich weiterentwickelt. Das Ziel habe alle vorgegeben. Auch wenn es manche gibt, die denken, dass sie ihr Ziel selbstbestimmt haben. Seien sie sich bewusst, das Ziel ist vorgegeben und von langer Hand geplant. So langer Hand, dass wir es auch nur selten und dann nur in kurzen Momente sehen können. Das Leben zeichnet einen steten Fluss von Veränderung.

Stellen sie sich die Frage warum das so sein soll. Fragen sie sich, warum es nichts von Beständigkeit gibt. Warum alles in Bewegung ist. Selbst das Haus in dem sie wohnen dreht sich regelmäßig um die eigene Achse und um die Sonne. Weiter weg betrachet, dreht es sich sogar um die ganze Galaxie usw. usw. usw.

Warum denken die Meisten, dass es Beständigkeit gibt, wenn doch alles in Bewegung ist. Das ist der Glaubenssatz, an den man glauben möchte. Das schützt sozusagen den Forschenden, vor dem Wahnsinn, dass nichts mehr Sinn machen würde, als einfach alles laufen zu lassen, und sich keine Sorgen machen.

Das wäre für die, die Welt im Griff haben eine unerwünschte Lebenssituation. Sie könnten nicht mehr eingreifen. Sie könnten nicht mehr uns Regeln auferlegen. Sie hätten keinen Zugriff auf unseren Willen mehr. Sie wären einfach ausgedrückt MACHTLOS.

Denken sie einmal in einer ruhigen Minute darüber nach, was wäre, wenn sie selbst einfach nur mehr das tun und leben, was ihnen Spaß macht. Wohlgemerkt mit dem Wissen, dass Sie nicht brauchen, weil Sie alles haben.

Und dann stellen sie sich vor, dass es keinen mehr gibt der es anders macht. Ja, ja – die Antwort ist immer die gleiche. Es bricht das Chaos aus. – Na und, ist doch gut!

Jede Veränderung wird durch ein dadurch verursachtes Chaos ausgelöst. Zuerst machen es nur ein Paar. Die fallen nicht ins Gewicht, verändern aber das Morphogene Feld bereits. Es zieht sozusagen bereits andere Energien an sich. Danach, wenn es mehrere Individuen nicht mehr in dem alten System aushalten und eine Veränderung akzeptieren und durchmachen, wird es schon mehr Belastung für das alte System. Das alte System möchte den Erhalt seines Selbst bewirken, und fängt an sich zu wehren und versucht den Verlust auszugleichen. Das betrifft die Menschen die sich noch in diesem System befinden. Immer stärker wird gefordert, das System zu erhalten. Immer stärker wird die Belastung für den einzelnen Menschen. Immer mehr Menschen fallen aus dem alten System heraus. Und auf der anderen Seite muss der Ausgleich für das verschwindende System mit immer mehr Energie versorgt werden. Das belastet es immer stärker. Letztendlich bricht es zusammen, weil der Mensch nicht mehr kann. Sozusagen – wenn der letzte das System verlässt, stirbt es. Wobei klar ist, dass es am Ende sicher nicht an einem hängen bleibt. Es kollabiert bereits vorher, ab einer kritischen Masse. Seien sie sicher, das wird passieren. Die Systemerhalter werden es dazu kommen lassen. Weil sie es nicht besser wissen und daher nicht verstehen. Sie sind es gewohnt, dass alles nach ihren Regeln so weiterläuft. Sie sind es gewohnt, dass die Menschen weiterhin so tun, wie sie es bisher auch getan haben. Was auch von den immer weniger werdenden, leistungsbereiten Menschen weiterhin versucht wird. Unbewusst fördert dieses Verhalten aber auch eben den Zusammenbruch. Was auch immer von diesen Menschen versucht wird, es wird nicht mehr Beständigkeit haben. Sie werden daran scheitern. Sie werden es nicht schaffen, denn das Gleichgewicht wird nicht mehr herstellbar sein. Wenn dies begriffen ist, kollabiert das Ganze.

Das neue System wird sich nach bereits erklärter Darstellung etablieren.

Der Übergang wird holprig, hat ordentliche Hürden und benötigt eine Menge an Freiwilligen. Diese werden helfen, das neue, bessere System zu errichten. Diese haben auch keinen Sinn mehr für Egozentrisches Verhalten. Sie werden genug Kraft aus dem Herzen hervorbringen um zu verändern und zu errichten. Sie werden dann auch denen, die bis zuletzt den „Vorhang“ oben hielten, helfen. Die gemeinsame Kraft wird alles ermöglichen, wofür die die im heutigen, alten System unglaublich viel Mühe und Kraft benötigt haben und nur von dem glücklichen Zustand träumten. Wenige, ganz wenige konnten das erreichen, was man glückliches Leben nennen konnte. Der Rest war immer auf diese Wenigen und ihre wohlwollende Gunst angewiesen. Aber hochkommen wollten sie die weniger vom „Glück“ behelligten NIE. Das ist auch klar.

 

Nachsatz:

Es ist nie zu ende, es ist immer ein Anfang. Alles beginnt – Jeden Tag aufs Neue.

 

Novak Günter-Erich

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