Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Warum die Schulmedizin nicht für Nachhaltigkeit bei psychischen Erkrankungen steht

Würde bei jedem Erkrankten eine Behandlung bei der Ursache erfolgen, würde es auf kurz oder lang keine Klinik, keinen Arzt und sonstiges mehr brauchen.

Mir ist klar, wenn ich so rede, werden einige von meinen Lesern berechtigter Weise die Nase rümpfen und mich einen Träumer nennen.
Jedoch gebe ich allen jenen zu bedenken, dass wir ein Krankheitssystem auf muss erhalten. Würde es ein Gesundheitssystem sein, dann wären die Menschen selbst in der Lage, sich zu heilen.

Ich denke, da verhält es sich ganz ähnlich, wie bei der Kirche um 1500. Die Menschen brauchen nicht alles zu wissen. Das würde ihnen nicht gut bekommen. Diese und ganz ähnliche Sprüche, werden in der Szene der Mediziner abgelassen.

Aber stimmt das wirklich, oder gibt es auch völlig andere, alternative Methoden?

Diese und viele weitere Fragen stellen wir uns häufig, wenn wir mal nicht mehr genügend Vertrauen in die Schulmedizin haben.

Ich bin mir heute aus eigener Erfahrung sicher, dass wir uns nur selbst heilen können, wenn es nachhaltig wirken soll.
Denn unser stärkster Gegner sind wir selbst, mit unseren zerstörerischen Gedanken.

10. Oktober – Welttag der geistigen Gesundheit (UN), Internationaler Tag der seelischen Gesundheit

Sehr geehrte Leser!

Für mich ist ein persönliches Anliegen, dass alle Menschen Hilfe bekommen, die Hilfe benötigen, egal welcher Art. Nach der UN-Charter 2014, sind psychisch beeinträchtigte Menschen ebenso als Behinderte zu sehen, wie auch bei körperlichen Behinderungen das länger schon so ist. Ebenso gilt es als gegeben, dass die einzelnen Staaten dafür zu sorgen haben, dass alle öffentlichen Einrichtungen dem Behinderten gerecht adaptiert sind, damit jeder dieser Gruppe uneingeschränkt dort Zugang findet. Ebenso sind die Einrichtungen innen dementsprechend zu adaptieren, dass auch bei allen von den Bürgern genutzten öffentlichen Einrichtungen, die uneingeschränkte Bedienbarkeit gegeben ist. Das beinhaltet auch Türen, Theken, Tische, Pulte, Computer und dgl.

Da auch heuer wieder der „Internationale Tag der seelischen Gesundheit“ am 10. Oktober gefeiert wird, sollte auch jenen Menschen der Respekt gehören, die sich fast täglich mit unserer Nation auseinandersetzen müssen, und immer wieder an unüberwindbare Hindernisse in öffentlichen Einrichtungen, aber auch in sonstigen, wie Geschäften, Lokale usw.,  stoßen. Seien körperliche oder psychische Beeinträchtigungen der Grund dafür. Es wird Zeit, dass umgesetzt wird, was vereinbart ist!

Ein weiteres Anliegen des Vereines „Aktiv gegen Burnout“ ist die Nachbetreuung der vielen Menschen, die 6 Wochen in einer Klinik mit psychiatrischer Ausrichtung verbringen, ob wegen Burnout, Depression oder anderweitiger Beeinträchtigungen.

Es ist eine aktuelle Tatsache, dass tausende Menschen jährlich in diesen Kliniken ihre Zeit verbringen, und danach wie aus Zauberhand wieder geheilt sein sollen. So sehen das jedenfalls die Krankenkasse und das AMS. Die Situation der einzelnen Bürger dieses Landes ist aber komplizierter. Da genügt es nicht, wenn diese armen Menschen wieder zu ihrer Arbeit geschickt werden. Viele vertrauen den Profis im System, und können ihre Situation selbst absolut nicht einschätzen. Viele der Profis geben dem Betroffenen aber leider zu wenig Anhaltspunkte und erklären viel zu wenig dem Patienten. Darum besagt auch die Statistik, dass ca. 70%-80% einen Rückfall bei Burnout erleben. Und das in sehr kurzer Zeit. Also innerhalb eines halben Jahres. Damit gehört dieser Vorgang im Gesundheitssystem, sie wieder zur Arbeit zu schicken, eher zu den gesundheitsschädigenden Methoden, als dass sie der Heilung dienen könnten. Es ist eine traurige Tatsache, dass zu viele Betroffene nach dem Klinikaufenthalt überhaupt nicht in der Lage sind, ihrer täglichen Arbeit sofort wieder nachzukommen.

Die meisten Menschen benötigen mehr Zeit. Sie benötigen Menschen, die ihnen zuhören. Sie brauchen Ruhe und die Sicherheit, dass ihnen die nötige Zeit gegeben wird, ohne dass über ihnen das Damokles-Schwert hängt. Die größte Misere ist, dass viele Betroffene dasselbe berichten. Ihre Angst, den Job zu verlieren, ist so sehr präsent, dass von Heilphase in den wenigsten Fällen gesprochen werden kann, solange die Angst, die eigene Existenz zu verlieren, da ist. Diejenigen, die genügend Absicherung haben, haben auch nicht das Existenzproblem. Aber alle Betroffene brauchen die persönliche Heilbegleitung auf ihrem Weg der Genesung. Oft kommt noch eine lebensverändernde Kurskorrektur dazu, die auch ihre Zeit benötigt. Denn ganz gleich so weiter zu machen, wie bisher, wird nicht mehr gehen. Weitermachen wie bisher führt zu längerem Ausfall und im schlechtesten Fall sogar zu chronischer Krankheit.

Ich wünsche mir daher, dass alle Betroffenen die freie Wahl haben, einen erfahrenen Genesungsbegleiter aufzusuchen, der auf Krankenschein konsultiert werden kann, und für einen längeren Zeitraum zur Verfügung steht, wie das auch bei den Ergotherapeuten heute schon USUS ist.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Novak

Weitere Informationen zum Genesungsbegleiter finden Sie hier:

Für Österreich … http://www.ex-in.at/

EX-IN Netzwerk … http://www.ex-in.net/

Für Deutschland … http://ex-in.info/

Für die Schweiz … http://ex-in-bern.ch/

Das Netzwerk der Liebe – wir sind alle Verbunden

Mir persönlich gefällt die folgende Vorstellung von Verbundenheit in unserer Ebene des Lebens sehr gut:

Der Bauer hat eine oder mehrere Kühe, ja ich weiß schon, jetzt kommt der Spruch, eine Kuh macht muh, viele Kühe machen Mühe. 😉

Das ist auch ganz lustig und daher gut für unsere Sinne der Freude.

Doch dieser Bauer ist nicht der einzige in dem großen Netzwerk der Liebe. Ich nenne es Liebe, auch wenn viele jetzt denken könnten, jaja die Bauern bekommen ja eh nur viel Geld von der EU und bla bla bla.

Das stimmt auch bis zu einem gewissen Grad. Aber wie es eben überall ist, gibt es schwarze Schafe und weiße Schafe. Suchen sie sich jetzt einfach selber aus, an wen sie lieber glauben wollen. Und fragen sie sich selbst, welche Liebe könnte es dann sein, wenn es ein schwarzes Schaf ist?

 

Fragen sie sich weiter, wie viel verschiedene Liebe es gibt. Oder ist nicht sowieso alles dieselbe Liebe. Kommt nicht alles aus derselben Liebe?

Ich denke, dass die Liebe nur verschiedene Formen annimmt, aber niemals böses darstellt. Das halte ich nur für eine typische Ausbuchtung unserer gelernten Vorstellungen aus alten Zeiten. Gut und Böse existiert nicht für mich.

Es gibt nur eine Ebene der Liebe, und die ist eben zu sein was sie ist. Ihre Formen, die wir ihr geben, sind unsere Wahl. Wir machen sie zu dem was sie für uns ist. Sie wirkt so oder so, aber sie selbst ist immer neutral. Sie ist eine Energie, die nur verwendet wird, und daher verschiedene Formen bekommt. Es sind die Aspekte, die wir dann zu sehen bekommen. Mögen wir sie als gut oder böse sehen, dann haben wir gelernt sie nur so oder so wahrzunehmen. Wir Kategorisieren. Was aber schier unmöglich ist alles zu erfassen, denn da gibt es eine unendliche Vielfalt, die niemals aufhört.

Ah – ist das also gemeint, wenn gesagt wird, Gott also für mich heißt er PAPA, ist die Unendlichkeit? Klingt zumindest sehr verständlich, dass auch meine Darstellung der Vielfältigkeit der Formen der Liebe damit zu tun hat – oder nicht?

 

Also weiter mit dem Bauern und seiner Kuh.

Die Kuh wird gemolken und die Milch gesammelt. Sie wird zu der Molkerei gebracht, pasteurisiert und in Verpackungen gegossen. Dann wird sie weiter transportiert, und in den Läden verteilt, wo die Händler sie dann an jenen Verbraucher weitergibt, der sie auch möchte. Wunderbar, denn dann steht diese Milch auch sicher in ihrem Kühlschrank und ihre Kinder erfreuen sich über das köstliche Getränk, das diese Kuh gerne und ohne „Mühe“ erschaffen hat. Der Kreislauf ist, dass jeder darin mithilft, eine bessere Welt in der Verbundenheit zu leben. Nicht nur darüber zu sprechen, sondern sie auch wirklich zu leben.

Überlegen sie mal kurz, wie viele Menschen damit beschäftigt sind, um ihre Freude zu erschaffen, oder haben sie schon ganz vergessen, dass die Menschen genau dafür auf dieser Welt sind?

 

Diskutieren sie aber bitte nicht in diesem Zusammenhang als aller erstes die Probleme der Umwelt, wenn es um Freude geht. Denn wenn sie ihre ganze Energie nur dem zuwenden, das ihre Freude zunichtemacht, werden sie große Mühe haben, etwas zu erschaffen das Freude bereitet. Ihnen und Anderen. Denn wenn bei Ihnen Freude entsteht, passiert das Wunder der Freude auch bei vielen anderen, oder?

Probieren Sie es einfach mal aus, und betrachten und tun sie irgendetwas in ihrem Leben aus einer völlig anderen Sichtweise, und beobachten sie, was es mit ihnen macht. Aber sehen sie auch, was es mit Menschen in Ihrer Umgebung macht. Ja, das Wunder der Freude braucht nicht viel Aufwand, das ist das ungeschriebene Geheimnis der Liebe – bereite Anderen Freude, und du wirst sie selbst erleben. Achte aber immer auch darauf, dass es deine Freude braucht, um Anderen Freude zu bereiten. Deine Freude!

 

Aber nicht vergessen diese Energie gilt auch im umgekehrten Sinne. Bereite Ärger und Du wirst Unvorteilhaftes für Dich ernten. Dein Ärger wird Dich niemals verlassen, wenn Du ihn bei Dir behalten möchtest. Dein Wille geschehe, so wie Du es eben willst. Sei also gut gewappnet, und vertraue mit großer Geduld darauf, dass Du es kannst. Egal wie lange es auch dauern mag, vertraue auf Dich. Dass es Dir gelingen wird, ist Dir sicher. Egal wie lange es dauert. Dieser Muskel muss vielleicht erst wieder trainiert werden – ist auch OK so. Kein Sportler steht mit einem Bierbauch auf, und läuft anschließend einen 40Km Marathon. Er trainiert solange es eben dauert, bis er es schafft.

Halte Deine Gedanken auf Licht,Liebe und Freude ausgerichtet und ermahne Dich, wenn Du in unvorteilhaftes abtriftest. Bleibe auf Deinem Kurs der Liebe immer Achtsam – und Liebevoll!

 

Herzlichst, Günter (Spirituelles Heilen, Heilbegleiter, Heilmasseur)

 

Lebensweisheiten

 

  1. Das Leben ist nicht fair, aber immer noch gut.
  2. Wenn du Zweifel hast, mache einfach den nächsten Schritt.
  3. Das Leben ist zu kurz, um jemanden zu hassen.
  4. Dein/e Arbeit(geber) sorgt nicht für dich, wenn du krank bist. Deine Freunde und deine Familie tun es. Bleib also in Kontakt mit ihnen.
  5. Weine mit jemandem. Das ist heilsamer, als alleine zu weinen.
  6. Es ist in Ordnung böse auf Gott zu sein. Er kann das ertragen.
  7. Spare für deine Rente und beginne damit mit deinem ersten Gehalt.
  8. Wenn alles gut geht, ist Zurückhaltung unnötig.
  9. Schließe Frieden mit deiner Vergangenheit, damit sie die Gegenwart nicht beeinträchtigt.
  10. Es ist ok., wenn deine Kinder dich weinen sehen.
  11. Vergleiche dein Leben nicht mit dem von anderen, du weißt nicht, was deren Reise mit sich bringt.
  12. Wenn eine Beziehung geheim bleiben muss, solltest du dich nicht darin befinden.
  13. Alles kann sich innerhalb eines Augenblinzelns ändern. Aber mach dir keine Sorgen; Gott blinzelt nie.
  14. Atme einmal tief durch. Das beruhigt den Geist.
  15. Befreie dich von allem, was nicht nützlich, schön oder erfreulich ist.
  16. Was dich nicht umbringt, macht dich tatsächlich stärker.
  17. Es ist nie zu spät eine glückliche Kindheit zu haben. Aber für die zweite musst du selbst sorgen und niemand anders.
  18. Wenn es darum geht, das zu verfolgen, was du in deinem Leben liebst, akzeptiere kein NEIN als Antwort.
  19. Zünde Kerzen an, benutze schöne Laken, trage hübsche Wäsche und hebe sie nicht für besondere Gelegenheiten auf. Heute ist eine besondere Gelegenheit.
  20. Sei auf alles vorbereitet und lass es dann auf dich zukommen.
  21. Sei jetzt exzentrisch. Warte nicht bis du alt bist, um violett zu tragen.
  22. Die höchste Ektase erreichst du mit Deinem Gehirn.
  23. Niemand außer dir ist verpflichtet für dein Glück zu sorgen.
  24. Umfasse jede sogenannte Katastrophe mit diesen Worten: “Was macht das noch in 5 Jahren aus?”
  25. Wähle immer das Leben.
  26. Vergebe jedem alles.
  27. Was andere von dir denken, ist nicht deine Angelegenheit.
  28. Die Zeit heilt fast alles. Gib der Zeit also Zeit.
  29. Wie gut oder schlecht eine Situation auch immer sein mag, sie wird sich ändern.
  30. Nimm dich selbst nicht so ernst, andere tun es auch nicht.
  31. Glaube an Wunder.
  32. Gott liebt dich, weil er in allem ist, nicht weil du irgendetwas getan oder nicht getan hast.
  33. Schaue dem Leben nicht zu.
  34. Zeige dich und mache das Beste daraus.
  35. Gegen das Altwerden gibt es nur eine Alternative: Jung sterben.
  36. Deine Kinder haben nur eine Kindheit.
  37. Alles was am Ende wirklich zählt, ist, dass du geliebt hast.
  38. Gehe jeden Tag nach draußen. Wunder warten überall.
  39. Wenn wir alle unsere Probleme auf einen Haufen werfen und die der anderen sehen würden, würden wir unsere eigenen schnell wieder ausgraben.
  40. Neid ist Zeitverschwendung. du hast bereits alles, was du brauchst.
  41. Das Beste kommt noch.
  42. Egal, wie du dich fühlst, steh auf, zieh dich an und zeige dich.
  43. Das Leben ist an keine Bedingung geknüpft, sondern einfach ein Geschenk.
  44. Geschätzte 93 % leiten dies nicht weiter. Falls du zu den 7 % gehörst, die es doch tun, leite es mit dem Titel “7 %” weiter. Ich gehöre zu diesen 7 %. Denke daran, dass ich immer meinen Löffel mit dir teile!

Freunde sind die Familie, die du dir selbst aussuchst.

 

Danke fürs Teilen, wir sehen uns…….

 

Buchvorstellung: Der Mönch in meinem Kopf

Der Mönch
in meinem Kopf
Ein Lebenshilfebuch auf eine humorvolle Art geschrieben – verpackt in eine nette Liebesgeschichte zwischen Berta Holm, einer Karrierefrau, und Ranil, einem modernen Mönch, der durch seine ruhige Ausstrahlung und seine Lebensweisheiten ihre Einstellung zu vielen Dingen in ihrem Leben in kurzer Zeit auf den Kopf stellt.
Sie treffen sich, sie verlieben sich, sie … Ach ja, da ist auch noch Gustav, die vorlaute Stimme in Bertas Kopf, die sie immer wieder in unangenehme Situationen bringt. Warnhinweis! Wenn Sie dieses Buch lesen, kann es zu Kontraktionen Ihrer Gesichtsmuskulatur kommen, was sich in Lächeln oder Grinsen äußern kann. Weiters kann ein krampfartiges Zusammenziehen des Zwerchfells auftreten, was besser bekannt ist unter dem Begriff: Lachen.
Falls Sie sich den einen oder anderen Ausspruch zu Herzen nehmen sollten, kann es vorkommen, dass sich dies positiv auf Ihr Leben auswirkt. Das Risiko der Verbesserung der individuellen Lebenseinstellung trägt jede Leserin, jeder Leser selbst.
Trotz dieser Nebenwirkungen sollten Sie nicht zögern, dieses Buch zu lesen. Es ist einen Versuch wert!
 
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Neuerscheinung: Das UBUNTU Prinzip

Es ist soweit:„Das UBUNTU Prinzip – Ein revolutionärer Plan für gerechteren Wohlstand“, die deutsche Fassung von Michael Tellingers Buch „UBUNTU Contributionism“, ist im Hesper Verlagerschienen und ab sofort lieferbar.

Wir wünschen allen Lesern viel Freude an diesem einzigartigen und aufschlussreichen Werk:

das-ubuntu-prinzip„Nur wer sich seine Versklavung durch das globale Finanzsystem bewusst macht, kann sich ihm entziehen und sich davon befreien!

Michael Tellinger beschreibt, wie uns das uralte afrikanische Prinzip von UBUNTU erlaubt, von einer entzweiten, geldgesteuerten Gesellschaft zu einer vereinten, glücklicheren und freieren Gemeinschaft von Menschen zu werden.

Er zeigt auf, dass sich unser Geldsystem vor Jahrtausenden nicht aus Tausch und Handel entwickelt hat, sondern der menschlichen Rasse auf arglistige Weise als Werkzeug der absoluten Kontrolle und Versklavung zugeführt wurde.

Das UBUNTU-Prinzip präsentiert die Grundlage einer neuen sozialeren Gesellschaftsstruktur, frei von Finanztyrannei – ein neuer Hoffnungsweg in eine bessere und gerechtere Zukunft voller Wohlstand für jeden…

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FREE ENERGY VIDEO

Es ist ein Wunder der Zeit, wenn Menschen sich für alle Menschen einsetzen, um das Leben für viele weitere zu verbessern, die jeden Tag aufs neue die Sorge haben, wie sie den Tag schaffen sollen.

Im Namen aller Follower – Danke HOPEGIRL!

Hopegirl Blog Archives 2012-2015

For your enjoyment!

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MUTBÜRGER statt WUTBÜRGER

Wir sehen nur das, was wir sehen wollen. Auf der Seite der wohlhabenden ist derartiges nur schwer erkennbar. Aber es ist da. Leider haben unsere Vorfahren beschlossen, dass es immer wen geben muss, der sich um die ganzen organisatorischen Dinge um des Menschens Leben herum kümmert. Da waren die Könige,und heute ist es die Regierung. Es scheint, als ob wir tatsächlich mitreden dürfen, wenn wir wählen. Aber genau genommen ist es das auch schon gewesen. Die restliche Zeit, wird derart viel über unsere Köpfe hinweg entschieden. Jetzt erst recht, wo die EU auch noch mal eine noch höhere Institution darstellt, die noch schwerer zu erreichen geht. Das Ergebnis ist Resignation. Der Bürger denkt: Ich kann dabei eh nichts mehr verändern, egal wen ich wähle. Die tun ja doch in der EU, was sie wollen. Darum wollen wir dann auch nur mehr das glauben, was uns die Medien erzählen. Wir hinterfragen das so gut wie gar nicht mehr. Ein weiterer Mosaikstein, um den mündigen Bürger als „dumm“ zu bezeichnen. Und es ist wahr, Unwissenheit durch nur ganz wenig wahre Information macht aus jedem Menschen einen „guten Bürger“, der nicht hinterfragt und alles nimmt wie es vorgelegt wird. Wir reagieren zwar mürrisch, wenn es etwas ist, was uns selbst betrifft, aber wenn nicht, ist es uns im großen und ganzen egal. So wird die wahre Politik zum Lügengeflecht. Niemand kennt mehr die Wahrheit. Wunderbar für die Führungsriege. Also jene, die absolut ganz oben am Rand der „unberührbaren“ stehen. Das sind nur wenige, aber sie haben unglaublich viel Macht. Ähnlich wie die Banken zur Regierung. Siehe dazu Griechenland und die Zwangsbeglückung. Sowie die Begründung der Regierung dazu. In Wahrheit sind es die Banken, die das Regierungs-Ruder sehr stark bewegen. Dort liegt die Macht. Ach so, das hätte eigentlich sowieso jeder gewusst. Ja, aber entweder macht man die Augen und Ohren zu, und spricht das nach, was uns vorgeredet wird, oder wir sagen gar nichts dazu. Wie gesagt, „dumme“ Bürger werden zu dem gemacht. Sie wäre bei weitem nicht annähernd als Dumm zu bezeichnen, jedoch fehlt die Deutlichkeit der Lügen, die uns untergejubelt werden. Wie dieses Beispiel mit den Banken, lässt sich das unentwegt weiter fortsetzen, und der Tag wäre zu ende, aber die Liste noch lange nicht. Wie lange ist die Geduld der Bürger noch?
Erkennt denn niemand mehr, was hier geschieht, oder ist es schon so zur Gewohnheit geworden, oder sind wir einfach nur froh, dass es uns gut geht?
Ja, es verhungern auf der anderen Seite des Erdballs die Menschen. Sie sterben wegen den einfachsten Krankheiten, wo in Europa nicht einmal Ansteckungsgefahr besteht. Wer ist daran schuld? Leider wieder wir. Wir leben in einer Staatengemeinschaft, die das eigene Überleben im allgemeinen Wohlstand, über die Menschlichkeit stellt. Wir sind also, durch unsere Desinformation auch Mittäter, ohne es zu ahnen. Weil wir belogen werden. Es gilt auch als Lüge, wenn man derart wichtige, menschliche Dinge verheimlicht. Wobei ich bemerken möchte, dass nicht alle Fädenzieher in der Lage sind, den gesamten Zusammenhang in deren Umfang zu begreifen. Viele sind auch Mittäter wie zum Holocaust. Sie arbeiten in irgendwelchen Positionen, mit einem sehr monogamen Arbeitsbereich und sehen gar nicht den gesamten Fluss des Warenaustausches. Jedenfalls geht es immer noch um das älteste Problem auf diesem Planet. Die Gier. Sobald sich etwas verdienen lässt, ist es egal auf welchem Rücken das realisiert wird. Auch wenn dabei viele Menschen in Armut leben müssen. Der Gegen-Effekt ist sozusagen der Gegenpol: “ Wo Armut ist, muss es wo anders Reichtum“ geben. Wäre alles gleichmäßig verteilt, gäbe es einerseits keine Armut, aber auch andererseits keinen Reichtum. Wir sind alleine dafür verantwortlich, wenn wir nichts in der großen Bürger-Gemeinschaft der „EU“ unternehmen, dass sich das ändert. Ebenso sind die Menschen in den USA und China usw. aufgefordert. Darum geht es nicht anders, als uns einen Weg zu überlegen, wie wir alle gemeinsam eine derartige Macht gegen die wirklich „Blinden“ dieser Welt entwickeln, dass sie uns entweder das nötige Gehör schenken, oder von der großen Bühne der Politik und Menschenführung abtreten müssen.
Statt „WUTBÜRGER“ brauchen wir wache „MUTBÜRGER“ auf der ganzen Welt.

siehe dazu auch http://www.avaaz.org

Methoden gegen chronische Burnout-Schmerzen

17. Oktober 2012, 19:02

 

Stress, Muskelverspannungen und Erschöpfung führen zu einer gegenseitigen Verstärkung von Schmerz und Burnout-Symptomatik. Zur Behandlung gibt es Therapien

Tulln/Mannheim – „Menschen mit Burnout haben ein erhöhtes Risiko, dass sich ein Schmerzgeschehen chronifiziert, insbesondere dann, wenn der Level einer Depression erreicht wird“, erklärte Martin Aigner vom Landesklinikum Tulln anlässlich der 12. Österreichischen Schmerzwochen der Österreichischen Schmerz-Gesellschaft (ÖSG). Demnach verfügen Burnout-Betroffene über weniger „Abwehrkräfte“ und bekommen daher eine Schmerzsymptomatik weniger gut in den Griff als andere Patienten. Daraus resultiert häufig eine verstärkte Schmerzsymptomatik.

 

Gegenseitige Verstärkung von Symptomen

„Bei Patienten mit Burnout kommt es durch Stress, Muskelverspannungen und Erschöpfung zu einer gegenseitigen Verstärkung von Schmerz und Burnout-Symptomatik“, erläutet Aigner. Die Folge ist, dass Patienten in einen regelrechten Teufelskreis rutschen, der nicht selten in einer Schmerz-Chronifizierung endet. „Bei diesen Patienten ist es ganz wichtig, den Teufelskreis aus Schmerz und Burnout zu durchbrechen, damit sich das Geschehen nicht chronifiziert“, so Aigner.

Beim sensorischen Schmerz ist nach Meinung des Schmerzspezialisten „Schmerzvermeidung“ angesagt. Bei chronischen Schmerzen, wo die emotionale Komponente im Vordergrund steht, können Rückzug und Schonung den Schmerz sogar verstärken. „Gerade in diesen Fällen ist es wichtig, aktiv zu werden und sich mit dem Schmerz auseinander zu setzen. Hier ist ein flexibles Schmerz-Coping gefragt“, lautet die Überzeugung des Mediziners.

Methoden gegen chronischen Burnout-Schmerz

Der Experte empfiehlt zwei Methoden, um chronischen Schmerz bei Patienten mit Burnout in den Griff zu bekommen. Dabei handelt es sich um die „Mindfulness based stress reduction“ (MBSR) sowie die „Akzeptanz- und Commitment-Therapie“ (ACT). Bei diesen Verfahren lernen die Patienten einerseits mehr Achtsamkeit und andererseits „erlebnisorientierte“ Übungen, mit denen sie ihre dysfunktionalen Gedankenmuster und den Verlust der Perspektive für die eigenen Werte überwinden sollen.

„Die Wirksamkeit der beiden Methoden wurde in einer Reihe von Studien belegt. So zeigt eine Meta-Analyse, dass MBSR und ACT bei der Behandlung von chronischen Schmerzen für die Outcome-Variablen ‚Schmerz‘ und ‚Depression‘ vergleichbare Ergebnisse wie die kognitive Verhaltenstherapie aufweisen. Die  Effektstärken liegen hier im mittleren Bereich“, lautet das Resümee von Aigner. (red, derStandard.at, 17.10.2012)

Quelle: derstandard.at

Auch der Arbeiter kann etwas bewirken, Courage zählt

Von 14 Französinnen, die auszogen, um Romney das Fürchten zu lehren

22. Oktober 2012

 

Weil die Investmentfirma Bain Capital deren Existenz ruinierte, wollen die Arbeiterinnen nun mediengerecht klagen

„Wir haben für die Reise Englisch gebüffelt und viel Geld ausgegeben“, berichtet Brigitte Petit, „aber glücklicherweise erhalten wir ohnehin von vielen Leuten Unterstützung.“ Und die rüstige Jobsucherin mit den grauen Haaren fügt noch hinzu: „Wir lassen nicht locker. Auch nicht im Zentrum der politischen Macht und des Geldes: den USA.“

Die Geschichte von Brigitte und ihren Kolleginnen könnte durchaus „Asterix bei den Kapitalisten“ heißen. Die meisten Arbeiter würden klein beigeben, wenn das globale Imperium zuschlagen und ihre Fabrik schließen würde. Nicht so die Französinnen aus Hénin-Beaumont, einer gesichtslosen, von der Arbeitslosigkeit zerrütteten Kleinstadt im trostlosen hinteren Zipfel Frankreichs, im industriellen Norden: Die 14 Arbeiterinnen leisten Widerstand gegen einen Goliath der Weltfinanz: Sie machen Bain Capital – mitbegründet von US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney – verantwortlich dafür, dass sie heute auf der Straße stehen.

Jahrelang schufteten sie in Hénin-Beaumont in der Fabrik des amerikanischen Kofferfabrikanten Samsonite. Doch 2005 verkaufte der Hauptaktionär Bain Capital das Werk für einen symbolischen Euro an zwei Unternehmer. Diese gaben vor, Sonnenkollektoren bauen zu wollen, doch sie landeten bald hinter Gittern, als sich das Projekt als rundum betrügerisch herausstellte.

Klage gegen Bain Capital

Die 2005 entlassenen Arbeiter sind sich sicher, dass Bain Capital auf dem Laufenden war und das Werk einfach nur loswerden wollte – egal wie. Man wollte lieber in Fernost billiger produzieren. Deshalb wollen die Arbeiterinnen nun außer die beiden Unternehmer auch den US-Investmentfonds wegen „betrügerischer Entlassung“ klagen. Deshalb sind sie in die USA gereist. In den nächsten Tagen, auf jeden Fall noch vor der Präsidentenwahl, wollen sie Klage in Boston einreichen.

Romney ist zwar nicht direkt betroffen, da er Bain Capital schon vor 2005 verkauft hatte. Doch Brigitte und ihre Mitstreiterinnen kennen die Gesetze der Medienbranche von ihrem Kampf in Frankreich her: Sie wollen den Wahlkampf nützen, um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen.

Im Kampagnen-Hauptquartier des republikanischen Kandidaten soll keine Freude darüber herrschen, dass jetzt sogar irgendwelche Französinnen die alten Bain-Capital-Geschichten aufwärmen. Die vierzehn Klägerinnen verlangen insbesondere die Publikation von Dokumenten, die beweisen sollen, dass Romneys Ex-Fonds die Werkstätte in Hénin-Beaumont bewusst vor die Hunde gehen ließ, um die Kofferproduktion nach China auslagern zu können.

 

„Keine Angst haben“

Vor der Reise nach Boston besuchten die gallischen Arbeiterinnen vergangene Woche eine Fa brik in Freeport, Illinois. Dort dürften 170 Amerikaner ihren Job verlieren, weil Bain Capital die Herstellung von Elektrosensoren nach Asien verlagern will.

Die Französinnen gaben ihr Know-how in Sachen Arbeitskampf den US-Kollegen weiter: Sie hatten ihre eigene Fabrik in Hénin-Beaumont fünf Monate lang besetzt, damit die Besitzer die Maschinen nicht abtransportieren konnten. „Wir sagten den amerikanischen Freunden: Ihr dürft das Material auf keinen Fall unbeaufsichtigt lassen“, meint Nathalie Henrique, eine der 14 Französinnen. „Wenn ihr eure Maschinen verliert, könnt ihr nichts mehr ausrichten.“

Brigitte Petit empfahl den amerikanischen Arbeitern ihrerseits: „Man darf vor allem keine Angst haben zu kämpfen. Auch als kleine Arbeiterin kann man weit kommen.“ – Ja, bis in die USA.

(Stefan Brändle aus Paris/DER STANDARD, 23.10.2012)

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