Buchvorstellung: Der Mönch in meinem Kopf

Der Mönch
in meinem Kopf
Ein Lebenshilfebuch auf eine humorvolle Art geschrieben – verpackt in eine nette Liebesgeschichte zwischen Berta Holm, einer Karrierefrau, und Ranil, einem modernen Mönch, der durch seine ruhige Ausstrahlung und seine Lebensweisheiten ihre Einstellung zu vielen Dingen in ihrem Leben in kurzer Zeit auf den Kopf stellt.
Sie treffen sich, sie verlieben sich, sie … Ach ja, da ist auch noch Gustav, die vorlaute Stimme in Bertas Kopf, die sie immer wieder in unangenehme Situationen bringt. Warnhinweis! Wenn Sie dieses Buch lesen, kann es zu Kontraktionen Ihrer Gesichtsmuskulatur kommen, was sich in Lächeln oder Grinsen äußern kann. Weiters kann ein krampfartiges Zusammenziehen des Zwerchfells auftreten, was besser bekannt ist unter dem Begriff: Lachen.
Falls Sie sich den einen oder anderen Ausspruch zu Herzen nehmen sollten, kann es vorkommen, dass sich dies positiv auf Ihr Leben auswirkt. Das Risiko der Verbesserung der individuellen Lebenseinstellung trägt jede Leserin, jeder Leser selbst.
Trotz dieser Nebenwirkungen sollten Sie nicht zögern, dieses Buch zu lesen. Es ist einen Versuch wert!
 
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Neuerscheinung: Das UBUNTU Prinzip

Es ist soweit:„Das UBUNTU Prinzip – Ein revolutionärer Plan für gerechteren Wohlstand“, die deutsche Fassung von Michael Tellingers Buch „UBUNTU Contributionism“, ist im Hesper Verlagerschienen und ab sofort lieferbar.

Wir wünschen allen Lesern viel Freude an diesem einzigartigen und aufschlussreichen Werk:

das-ubuntu-prinzip„Nur wer sich seine Versklavung durch das globale Finanzsystem bewusst macht, kann sich ihm entziehen und sich davon befreien!

Michael Tellinger beschreibt, wie uns das uralte afrikanische Prinzip von UBUNTU erlaubt, von einer entzweiten, geldgesteuerten Gesellschaft zu einer vereinten, glücklicheren und freieren Gemeinschaft von Menschen zu werden.

Er zeigt auf, dass sich unser Geldsystem vor Jahrtausenden nicht aus Tausch und Handel entwickelt hat, sondern der menschlichen Rasse auf arglistige Weise als Werkzeug der absoluten Kontrolle und Versklavung zugeführt wurde.

Das UBUNTU-Prinzip präsentiert die Grundlage einer neuen sozialeren Gesellschaftsstruktur, frei von Finanztyrannei – ein neuer Hoffnungsweg in eine bessere und gerechtere Zukunft voller Wohlstand für jeden…

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Es ist ein Wunder der Zeit, wenn Menschen sich für alle Menschen einsetzen, um das Leben für viele weitere zu verbessern, die jeden Tag aufs neue die Sorge haben, wie sie den Tag schaffen sollen.

Im Namen aller Follower – Danke HOPEGIRL!

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For your enjoyment!

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B U R N O U T – Die Krise als Chance sehen

Beitrag in eigener Sache 

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Seit nunmehr fast vier Jahren helfen wir, das sind wir – Günter Novak und Gabriele Sipöcz – anderen Menschen mit Depressionen und/oder Burnout in unseren Selbsthilfegruppen, in Eggenburg und Baden bei Wien aufzufangen, und auf ihrem Weg der Gesundung zu begleiten. Da wir beide aus so einer Krisen-Situation gestärkt wieder hervorgegangen sind, bieten wir unsere Hilfe all jenen an, die in ähnlichen Mustern und alten Denkschemen noch feststecken.

Viele Menschen spüren zwar, dass irgendetwas „nicht stimmt“, und können dann oft für sich nicht selber zuordnen, warum es so ist wie es ist. Ihr Umfeld bemerkt mittlerweile an jenen Menschen auch Veränderungen, und gibt gut gemeinte Hinweise weiter.

„Es geht schon, es wird schon wieder besser“

Dieser Satz wird allzu oft in unserer Leistungsgesellschaft als Vorwand verwendet, um sich nicht mit den eigenen Problemen auseinander setzten zu müssen. Oft wird er auch anderen gegenüber verwendet, um sich nicht mit dem Thema Schwäche auseinander setzen zu müssen.

Doch selber hält man immer noch eisern an dem „es geht schon, es wird schon wieder besser“ fest.

„Ich kann nicht mehr“

Die Angst, vielleicht seinen Arbeitsplatz zu verlieren, wenn herauskommt, dass man überfordert ist, die „Schande“ vor der Familie, vor Freunden zugeben zu müssen „ ich kann nicht mehr“, das Unverständnis der nächsten Angehörigen und wenn dann noch Aussagen wie „reiß dich doch zusammen“ dazukommen und man sich dadurch nur noch mehr unter Druck gesetzt fühlt, da spürt man dann, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Es sind die klassischen Anzeichen für Burnout, und eine ernsthafte Erkrankung und ein Verdienstentgang auf längere Zeit nicht mehr fern.

Diese Zeichen richtig zu deuten, ist die Gunst der Stunde, die uns unser Körper damit zeigen will.

Kurzfristige Überlastungen, ein paar Tage nicht richtig schlafen zu können, weil sich gerade etwas Besonderes in seinem Leben ereignet, sind noch lange kein Burnout. Wenn jedoch solche Belastungen über Monate oder sogar schon über Jahre hindurch ein ständiger Begleiter geworden sind und man denkt das ist „normal“, so ist dringend Hilfe von außen notwendig um noch rechtzeitig vor dem großen Zusammenbruch die Notbremse zu ziehen.

Diese Belastungen stehen immer im Zusammenhang mit dem, wo mit unserer Wahrheit in Konflikt stehen, bei dem wie wir leben, und damit gegen unsere Selbstliebe ausgerichtet sind. Das raubt uns jeden Tag ein Stück mehr unserer Energie, unserer Lebenskraft. Auch wenn der Lebenswille unendlich stark ist, fehlt uns diese Lebensfreude, die uns in unsere Kraft bringt und dort hält.

 

Aber wo soll man hingehen, wem soll man sich anvertrauen, wer kann einem helfen?

Genau da bringen wir uns als Erfahrene mit ein. Den Betroffenen und/oder Angehörigen erklären wir zuerst einmal die wichtigsten Maßnahmen für den eigenen Recovery-Weg. Dazu geben wir wichtige Hinweise, was überhaupt gerade mit mir selbst geschieht. Es gibt den medizinischen und den alternativen Weg der Betrachtung. Oftmals sind sogar die Kombination mit den genannten Wegen, und dem spirituellen Weg, zielführend. Alle diese Methoden haben ihre aussagekräftige Berechtigung, denn jeder Mensch hat seine persönlichen Erfahrungen mit diesen Methoden entweder schon gemacht, oder befindet sich gerade auf der Suche nach Antworten dazu.

Fragen können erörtert werden wie z.B.:

  • Wie wirkt sich eine psychische Belastung in Lebens-Krisen aus?
  • Welche Ärzte, Therapeuten, Einrichtungen können oder sollen aufgesucht werden?
  • Welche alternativen Wege gibt es noch, die ebenso Sinnvoll sind?
  • Was kann meine spirituelle Entwicklung zu meiner Genesung beitragen?
  • Wer begleitet mich noch, außer einem Psychologen/Therapeuten auf meinem präventiven Weg?
  • Gibt es auf meinem Genesungsweg eine Begleitung, anstatt einem Psychologen/ Therapeuten, die auch über längere Zeit für mich da ist?
  • Und natürlich versuchen wir die aufkommenden Ängste zu lindern und zeigen durch die eigene Erfahrung auf, dass es aus diesem Lebensabschnitt wieder ein Vorwärtskommen gibt.

Je länger man zuwartet, umso enger wird die Spirale und umso schneller bewegt sie sich nach unten. Wenn dann auch noch der Körper beginnt „verrückt“ zu spielen ist es höchste Zeit, sich endlich die Zeit zu schenken, um das Nötige zu unternehmen und nicht mehr die Augen davor zu verschließen.

„Der erste und schwerste Schritt in die Gesundheit ist oft, sich diese außergewöhnliche Krise und persönliche Schwäche selbst einzugestehen. Die Tatsache, dass man sich in diesem Punkt völlig unterschätzt, liegt nahe. Wer möchte schon zugeben, schwach zu sein. Gerade in der Männer-Dominierten-Welt ist das doch die größte Herausforderung. Zu verstehen, im Leben Änderungen vornehmen zu müssen, braucht die Akzeptanz dessen, was ist. Jedoch gleich – und unmittelbar sollte aus dem „Muss“ am besten gleich ein – „ich will etwas ändern“ – werden, denn nur so gibt es auch berechtigte Hoffnung auf die wiedererlangte Gesundheit und auf die Möglichkeit aus dieser Krise gestärkter hervorzugehen, um dann ein glücklicheres, freieres und zufriedeneres Leben zu führen.“

In einem entspannten Umfeld fällt es meist leichter über bestimmte Themen zu sprechen. Wir bieten in unserem neuen „Haus zur Rosenzeit“ allen Menschen die Möglichkeit, mit uns gemeinsam Krisensituationen in ihrem Leben meistern zu lernen. Auch wenn es noch keine ausgewachsene Krise gibt, bieten wir einen wertvollen „Werkzeugkasten“ mit besonderen „Skills“ an, um noch rechtzeitig eine bevorstehende Krise abwenden zu lernen. Bei uns hat jeder die Möglichkeit über seine Probleme zu sprechen, sich Rat und Unterstützung zu holen, wenn es um die nächsten wichtigen Schritte im Leben geht.

Niemand ist vor Lebens-Krisen geschützt. Es gibt immer die persönlich wirksamste Methode, die wir anwenden können. Sie ist jedoch von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Für Ihren persönlichen Genesungs-Prozess, haben wir unter anderem diese Angebote vorbereitet:

(weitere Informationen und Angebote finden sie online)

  • Burnout-Selbsthilfegruppe – trifft sich jede zweite Woche im Monat
  • Kostenlose Burnout-Erst-Beratungen, Lebenskrisen-Hilfe für akute Zeiten
  • Das „Recovery-Herz“ – weiterführende Genesungsbegleitung
  • Meditationsabende – geführte Meditationen, nächster Meditationszyklus Chakren-Meditation (7 Abende)
  • Meditative Traumreisen in die Innere Welt
  • Meditatives Malen
  • Gruppen- oder Einzel-Seminare zum Thema Recovery – „Die Heldenreise“ Eine Methode zur Selbstheilung.
  • „Wie ich das sterben verlernte“ – Einzel-Workshop zur Selbstfindung (mind. 7 Einheiten)
  • „Entspannungs-Herz-Massagen©“ in der Energie von Jesus Christus

Die Veranstaltungen finden im „Haus zur Rosenzeit“, 3730 Eggenburg, Wasserburger Ring 12 statt.

– Anmeldungen und Infos: www.hausrosenzeit.at

Weiterführende Informationen unter:

  1. aktivgegenburnout.net
  2. mental-healing.at
  3. atelier-einklang.at

Meditation – Wundermittel statt Ausstiegsdroge

20.10.2013

Quelle: info.kopp-verlag.de, Peter Orzechowski

 

Jahrtausende lang galt Meditation als spirituelle Praxis des Fernen Ostens. Vor 40 Jahren wurde sie als Ausstiegsdroge für Hippies verunglimpft. Heute beschäftigt sich die Wissenschaft mit dieser Konzentrationsmethode – und ist jetzt zu verblüffenden Ergebnissen gekommen.

 

Meditation wird in vielen Religionen und Kulturen seit alters geübt und gepflegt. Der Begriff weist ja bereits in diese Richtung: Das lateinische Wort »meditatio« bedeutet »Nachdenken über« und auch »zur Mitte ausrichten« (von lateinisch medius = mitten). Durch Achtsamkeits- oder

Konzentrationsübungen soll sich nach diesen hauptsächlich indischen und fernöstlichen Traditionen der Geist beruhigen und sammeln. Dabei sollen Bewusstseinszustände erreicht werden, die mit Begriffen wie »Stille«, »Leere«, »Eins-Sein«, »im Hier und Jetzt sein« beschrieben werden.

 

Aber – und jetzt sind wir im 21. Jahrhundert – in jüngster Zeit hat sich die Wissenschaft der Meditation angenommen und zum Teil verblüffende, aber kaum von der Öffentlichkeit wahrgenommene Ergebnisse zustande gebracht. Seit etwa zehn Jahren beschäftigt sich zum Beispiel das Bender Institute of Neuroimaging der Universität Gießen mit der Frage, wie sich Meditationstraining auf die Funktion und Struktur des Gehirns auswirkt.

 

Meditation vergrößert das Gehirnvolumen

 

Ulrich Ott und Britta Hölzel vom Bender Institute untersuchten über Jahre die Technik der Achtsamkeitsmeditation. Dabei fokussiert der Meditierende auf seine Empfindungen, die im gegenwärtigen Augenblick spontan auftreten. Diese Ausrichtung auf das Hier und Jetzt verhindert ein Wegdriften in Erinnerungen und Grübeleien. Die unter Aufsicht der Forscher meditierenden Probanden berichteten, dass sie durch die Übungen mit ihrer Aufmerksamkeit und ihren Gefühlen kontrollierter umgehen, dass sie Körperempfindungen sensibler wahrnehmen, dass sie intensiver (er-)leben.

 

Die Wissenschaftler stellten fest, dass durch die Wiederholungen beim Meditieren die Strukturen im Gehirn verändert werden. Britta Hölzel berichtet: »In mehreren Studien haben wir in den letzten Jahren die neurologischen Prozesse untersucht, die diesen Veränderungen zugrunde liegen. Die Ergebnisse dieser Studien untermauern die Feststellung, dass das mentale Training zu Verbesserungen kognitiver Funktionen führt und mit Veränderungen in der Architektur bestimmter Hirnareale einhergeht.«

 

Hölzels Kollegin Amishi Jha von der University of Pennsylvania zeigte in mehreren Versuchsreihen, dass Meditierende ablenkende Störreize ausblenden lernen und sich damit besser konzentrieren können. Eine der Hirnregionen, die diese Aufmerksamkeitsfunktion unterstützt, ist der so genannte anteriore cinguläre Cortex. Durch wiederholtes Üben kann diese Region regelrecht trainiert werden. Zu diesem Ergebnis kamen Jha und Hölzel unabhängig voneinander.

 

Die erstaunlichste Erkenntnis dieser Forschungen war jedoch, dass Meditierende eine deutlich höhere Konzentration grauer Substanz in verschiedenen Hirnarealen aufweisen. Als »graue Substanz« wird die Schicht im Gehirn bezeichnet, in der unter anderem die Zellkörper der Nervenzellen lokalisiert sind. Eine dickere Schicht beziehungsweise eine größere Konzentration an grauer Substanz verbessert die jeweilige Funktion des Hirnareals. Hölzel und ihre Kollegen fanden Effekte besonders im insulären Cortex, in dem Signale aus dem Körperinneren repräsentiert werden, sowie im Hippocampus. Dieser spielt eine herausragende Rolle für das Langzeitgedächtnis und – als Teil des Limbischen Systems – für die Emotionen. Auch im orbitofrontalen Cortex, der für das Regulieren von Emotionen zuständig ist, fanden die Wissenschaftler Veränderungen. Hölzel: »Löst etwa eine Situation bei einem Menschen normalerweise Angst aus, dann ist es diese Region, die daran beteiligt ist, wenn der Betreffende lernt, auf die gleiche Situation eine andere, positive Gefühlsreaktion zu entwickeln.«

 

Meditation gegen Demenz und Alzheimer?

 

Meditieren lässt die graue Substanz in einigen Hirnregionen wachsen. Das führt – nach den bisherigen Forschungen – zu höherer geistiger Flexibilität. Im Alter lässt diese geistige Beweglichkeit nach. Grund ist vermutlich, dass die graue Substanz im vorderen Teil des Hirns zurückgeht. Bedeutet das, dass mit Meditation dieser Schwund aufgehalten werden kann? Sara Lazar von der Harvard Medical School behauptet genau dies. Mit ihren Untersuchungen zahlreicher langjähriger Meditierender hat sie herausgefunden, dass die typische altersbedingte Abnahme der frontalen Großhirnrinde bei ihnen ausgeblieben ist. Britta Hölzel bestätigt diese Erkenntnisse: »Auch am Massachusetts General Hospital in Boston nehmen wir derzeit Studien zum protektiven Effekt von Meditationsübungen auf das alternde Gehirn vor. Die bisher vorliegenden Ergebnisse lassen vermuten, dass ein regelmäßiges Training überlieferter Meditationstechniken tatsächlich einer kognitiven Verschlechterung im Alter entgegenwirken kann.«

 

Entspannung pur

 

Schon vor diesen bahnbrechenden Untersuchungen hatten Wissenschaftler gemessen, dass sich im meditativen Zustand die Hirnwellen verlangsamen. Die Folge: Der Herzschlag beruhigt sich, die Atmung wird tiefer, die Muskelspannungen lösen sich. Meditation wird seither in der Therapie zum Abbau von Stress und Bluthochdruck eingesetzt.

 

Michael Murphy und Steven Donovan hatten bereits Ende der 80er Jahre über 1200 veröffentlichte Forschungsergebnisse über die Wirkung der Meditation verglichen und diese Studien in dem Buch The Physical and Physiological Effects of Meditation: A Review and Comprehensive Bibliography 1931-1988 zusammengefasst. Allein über den Einfluss von Meditation auf den Blutdruck zitieren sie 20 Studien. Eine Untersuchung von Schülern der Transzendentalen Meditation hat gezeigt, dass Meditation folgende Symptome beseitigen kann: Geschwüre, Asthma, Allergien, Kopfschmerz, Akne, Übergewicht, Spannungen. Andere Meditationsforscher hatten genaue Untersuchungen über Selbstbewusstsein, Kreativität, Anschauungen und Flexibilität durchgeführt.

 

Danach hat Meditation einen positiven Einfluss auf die Fähigkeit zu Konzentration und Reaktion – was jetzt ja auch von Hölzel und anderen noch einmal bestätigt wurde. Sie erhöht Selbstakzeptanz, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein. Sie schafft Zufriedenheit und verbessert emotionales Wohlgefühl. Sie stimuliert Kreativität, Denkvermögen und körperliche Kraft. Zusammenfassend kann man sagen, dass Meditation eine der kraftvollsten Selbstheilungstechniken ist. Sie schafft körperliches, mentales, emotionelles und spirituelles Gleichgewicht.

 

 

Das Wesen der Meditation

 

Meditation ist eine Form von Selbsthypnose. Hypnose ist eine Technik, die das Bewusstsein oder den rationalen Teil unseres Gehirns stilllegt. Wir können Meditation auch beschreiben als Funktion von Gehirnwellen. In der normalen bewussten Funktion arbeiten die Beta-Gehirnwellen. Wenn wir unsere Augen schließen und beginnen zu meditieren, werden die Alpha-Gehirnwellen aktiv. Die Delta-Gehirnwellen sind der Zustand tiefster Meditation. Es kann viele Jahre Praxis erfordern, um eine solche Tiefe zu erreichen. Diese Ebene der Meditation ist bei Mönchen in Klöstern oder Gurus der östlichen Hemisphäre zu finden.

 

Fangen Sie noch heute an!

 

Damit dieser Beitrag nicht in der Theorie stecken bleibt und Sie in den Genuss der positiven Wirkung von Meditation kommen, habe ich Ihnen im Folgenden eine kurze Einführung in die Technik zusammengestellt.

Für einen Anfänger ist es wichtig, einen ruhigen Ort zu finden, um die ersten Meditationsübungen durchführen zu können. Die wichtigsten Regeln sind, eine bequeme Haltung einzunehmen und den Atem fließen zu lassen.

Setzen Sie sich mit aufrechtem Rücken hin. Setzen Sie sich entweder auf den Boden mit überkreuzten Beinen (Lotussitz) oder in einen Sessel mit beiden Füßen auf dem Boden. Legen Sie Ihre Arme mit den Handflächen nach oben in Ihren Schoß (wenn Zeigefinger und Daumen sich berühren, wird der Kreislauf der Körperenergie geschlossen) und schließen Sie die Augen. Finden Sie eine bequeme Haltung, damit Sie längere Zeit entspannt sitzen können. Sie sollten nicht müde sein (sonst schlafen Sie ein) und nicht gegessen haben (unbequem).

Konzentrieren Sie sich als Erstes auf Ihren Kopf. Werden Sie Ihr Kopf. Sie denken nur an Ihren Kopf. Gehen Sie in Ihren Kopf und summen Sie den Selbstlaut »I« (wie in »Kissen«). Fühlen Sie die Vibration des »I« in Ihrem Kopf.

Leiten Sie als Nächstes Ihr Bewusstsein nach unten. Wenn Sie bei Ihrem Hals angelangt sind, summen Sie den Selbstlaut »E« (wie in »leer«). Fühlen Sie, wie das »E« in Ihrem Hals schwingt.

Konzentrieren Sie sich dann auf Ihre Brust und summen Sie den Selbstlaut »A« (wie in »ja«). Öffnen Sie das »A« und fühlen Sie es in der Brust.

Nun können Sie in Ihren Bauch gehen und den Selbstlaut »O« summen (wie in »Hypnose«). Fühlen Sie, wie sich das »O« in Ihrem Bauch ausbreitet.

Zuletzt richten Sie Ihr Bewusstsein auf Ihr Geschlecht und summen den Selbstlaut »U« (wie in »du«). Lassen Sie das »U« Ihre Genitalien erfüllen.

Sie können diese Übung mehrere Male wiederholen, indem Sie jedes Mal wieder beim Kopf beginnen.

 

Wichtige Elemente der Meditation

 

Der erste Schritt der Meditation ist, sich auf den Atem zu konzentrieren. Finden Sie beim langsamen Ein- und Ausatmen Ihren Rhythmus. Fühlen Sie, wie die Luft in Ihre Nase eindringt und in die Tiefen der Lunge fließt. Atmen Sie durch den Mund aus und hören Sie, wie die Luft in beide Richtungen fließt. Bemerken Sie Gefühle und Kribbeln. Sie können diese Übung so lange Sie wollen durchführen, da sie von der linken Gehirnhälfte wegführt. Konzentration und Fokus halten Gedanken auf Distanz.

 

Ein weiteres Mittel, um das Geplapper des Verstandes abzuschalten, ist ein Mantra. Ein Mantra kann irgendein Wort oder Satz sein, das den Verstand zerstreut und ihn beruhigt. Die alte Tradition des Schafezählens vor dem Einschlafen wäre somit bei einiger Phantasie auch ein Mantra. Ein Wort oder einen Satz immer wieder zu wiederholen, ist ein Mantra. Versuchen Sie es mit den Wörtern »Liebe« und »Friede«. Wiederholen Sie das Mantra immer wieder.

 

Eine weitere Spielart der Meditation ist die Visualisierung. Wie beim Atmen und dem Sprechen eines Mantras ist der Sinn der Visualisierung Ablenkung. Je mehr Sie sich auf eine Vision konzentrieren und fokussieren, desto weniger bemerken Sie das Plappern der linken Gehirnhälfte. Bleiben Sie in den frühen Stadien der Meditation bei einer simplen Visualisierung. Visualisieren Sie zum Beispiel das Blut in Ihren Adern und stellen Sie sich vor, wie es seine Farbe von rot bis violett verändert. Konzentrieren Sie sich auf Formen und Farben, die vor Ihrem geistigen Auge erscheinen.

 

Rapid Meditation (RM) – Wundertechnik aus den USA?

 

Pragmatisch wie immer entwickelten amerikanische Therapeuten eine neue Herangehensweise an die Meditation. Was nützen all die mittlerweile erwiesenen Vorteile, wenn keiner die Zeit zum Meditieren findet, fragten sie. Daraus entstand die Richtung der »Rapid Meditation« (Schnell-Meditation). Ziel ist dabei, die Augenblicke des Wartens im Alltag (an der Verkehrsampel, vor der Kasse im Supermarkt, im Wartezimmer usw.) umzuwandeln in Momente des Fokussierens.

 

Und hier kommt der neue Ansatz dieser Methode: Fokussieren – zumal schnelles – ist immer abhängig von der Art und Weise, wie wir die Welt wahrnehmen. Mein eigener Hypnoselehrer, Dr. Bernie Welan, hat vier Grundarten der Wahrnehmung unterschieden: sehend, fühlend, hörend oder intuitiv. Jeder Mensch hat eine der vier Weisen, in denen er am liebsten und am schnellsten wahrnimmt.

 

Visuell veranlagte Menschen sollten sich demnach in der RM ein geistiges Bild vorstellen oder sich in einen Punkt, den sie vor sich sehen, versenken. Fühler sollten sich auf ein gerade auftauchendes Gefühl konzentrieren oder auf einen Körperteil, in dem sie dieses Gefühl spüren. Menschen, bei denen das Hören im Vordergrund steht, sollten sich einen Gedanken, ein Mantra oder eine Affirmation im Geist vorsagen (und sich dabei zuhören!). Intuitiv Veranlagte lassen am besten ihren Verstand schweifen, wohin er will, und sollten lediglich beobachten, wohin er sie führt.

 

Welan und andere sehen in diesem Zuschnitt der Meditationstechnik auf die Veranlagung des Meditierenden den bestmöglichen Zugang zu den wohltuenden Effekten einer geistigen Übung, die längst aus dem mystischen Dunkel asiatischer Aschrams aufgetaucht ist und heute von der Wissenschaft als Jungbrunnen für das menschliche Gehirn betrachtet wird.

 

 

Literatur:

Wie liebe ich mich selbst mehr als je zuvor

Liebe Leser!

 

Viele Menschen leben immer noch im Glauben, völlig alleine zu sein. Manche erfahren dieses Gefühl, wenn sie unter vielen fremden Menschen sind, und andere wiederum empfinden es sogar in der eigenen Familie so. Die Wahrheit ist aber, dass wir alle miteinander verbunden sind. Auch wenn wir in unserem eigenen System, unserer inneren Welt, nicht bewusst wahrnehmen, dass es doch so ist. So bemerken wir es doch hin und wieder, in manchen Gelegenheiten des Lebens. Am ehesten aber noch, wenn wir bereits begonnen haben, unseren Weg der Versöhnung mit uns selbst zu gehen. Denn da können tausende kommen, und uns erklären, dass alles gut ist, wenn wir es selbst nicht so sehen können oder wollen, bedeutet das gar nichts für uns, und es wird sich daher auch nichts für den betreffenden ändern. Erst wenn das erkannt wird, kann es richtig losgehen. Jede einzelnen Freude an den noch so kleinen Erfolgen die dann kommen, trägt uns weiter und stärkt unser inneres Kind.

 

Mir persönlich gefällt die folgende Vorstellung von Verbundenheit in unserer Ebene des Lebens sehr gut:

Der Bauer hat eine oder mehrere Kühe, ja ich weiß schon, jetzt kommt der Spruch, eine Kuh macht muh, viele Kühe machen Mühe. 😉

Das ist auch ganz lustig und daher gut für unsere Sinne der Freude.

Doch dieser Bauer ist nicht der einzige in dem großen Netzwerk der Liebe. Ich nenne es Liebe, auch wenn viele jetzt denken können, jaja die Bauern bekommen ja eh nur viel Geld von der EU und bla bla bla.

Das stimmt auch bis zu einem gewissen Grad. Aber wie es eben überall ist, gibt es schwarze Schafe und weiße Schafe. Suchen sie sich jetzt einfach selber aus, an wen sie lieber glauben wollen. Und fragen sie sich selbst, welche Liebe könnte es dann sein, wenn es ein schwarzes Schaf ist?

 

Fragen sie sich weiter, wie viel verschiedene Liebe es gibt. Oder ist nicht sowieso alles dieselbe Liebe. Kommt nicht alles aus derselben Liebe?

Ich denke, dass die Liebe nur verschiedene Formen annimmt, aber niemals böses darstellt. Das halte ich nur für eine typische Ausbuchtung unserer gelernten Vorstellungen aus alten Zeiten. Gut und Böse existiert nicht für mich.

Es gibt nur eine Ebene der Liebe, und die ist eben zu sein was sie ist. Ihre Formen, die wir ihr geben, sind unsere Wahl. Wir machen sie zu dem was sie für uns  ist. Sie wirkt so oder so, aber sie ist immer neutral. Sie ist eine Energie, die nur verwendet wird, und daher verschiedene Formen bekommt. Es sind die Aspekte, die wir dann zu sehen bekommen. Mögen wir sie als gut oder böse sehen, dann haben wir gelernt sie nur so oder so wahrzunehmen. Wir Kategorisieren. Was aber schier unmöglich ist, denn da gäbe es eine unendliche Vielfalt, die niemals aufhört.

Ah – ist das also gemeint, wenn gesagt wird, Gott also für mich heißt er PAPA, ist die Unendlichkeit? Klingt zumindest sehr verständlich, dass auch meine Darstellung der Vielfältigkeit der Formen der Liebe damit zu tun hat – oder nicht?

 

Also weiter mit dem Bauern und seiner Kuh.

Die Kuh wird gemolken und die Milch gesammelt. Sie wird zu der Molkerei gebracht, pasteurisiert und in Verpackungen gegossen. Dann wird sie weiter transportiert, und in den Läden verteilt, wo die Händler sie dann an jenen Verbraucher weitergibt, der sie auch möchte. Wunderbar, denn dann steht diese Milch auch sicher in ihrem Kühlschrank und ihre Kinder erfreuen sich über das köstliche Getränk, das diese Kuh gerne und ohne „Mühe“ erschaffen hat. Der Kreislauf ist, dass jeder darin mithilft, eine bessere Welt in der Verbundenheit zu leben. Nicht nur darüber zu sprechen, sondern sie auch wirklich zu leben.

Überlegen sie mal kurz, wie viele Menschen damit beschäftigt sind, um ihre Freude zu erschaffen, oder haben sie schon ganz vergessen, dass die Menschen genau dafür auf dieser Welt sind?

 

Diskutieren sie aber bitte nicht in diesem Zusammenhang als aller erstes die Probleme der Umwelt, wenn es um Freude geht. Denn wenn sie ihre ganze Energie nur dem zuwenden, das ihre Freude zunichtemacht, werden sie große Mühe haben, etwas zu erschaffen das Freude bereitet. Ihnen und Anderen. Denn wenn bei Ihnen Freude entsteht, passiert das Wunder der Freude auch bei vielen anderen, oder?

Probieren Sie es einfach mal aus, und betrachten und tun sie irgendetwas in ihrem Leben aus einer völlig anderen Sichtweise, und beobachten sie, was es mit ihnen macht. Aber sehen sie auch, was es mit Menschen in Ihrer Umgebung macht. Ja, das Wunder der Freude braucht nicht viel Aufwand, das ist das ungeschriebene Geheimnis der Liebe – bereite Anderen Freude, und du wirst sie selbst erleben. Achte aber immer auch darauf, dass es deine Freude braucht, um Anderen Freude zu bereiten. Deine Freude!

 

Aber nicht vergessen diese Energie gilt auch im umgekehrten Sinne. Bereite Ärger und Du wirst ihn auch ernten. Dein Ärger wird Dich niemals verlassen, wenn Du ihn bei Dir behalten möchtest. Dein Wille geschehe, so wie Du es eben willst. Sei also gut gewappnet, und vertraue mit großer Geduld darauf, dass Du es kannst. Egal wie lange es auch dauern mag, vertraue auf Dich. Dass es Dir gelingen wird, ist Dir sicher. Egal wie lange es dauert. Dieser Muskel muss vielleicht erst wieder trainiert werden – ist auch OK so. Kein Sportler steht mit einem Bierbauch auf, und läuft anschließend einen 40Km Marathon. Er trainiert solange es eben dauert, bis er es schafft.

Brief eines Kindes an seinen Vater:                                                                                  6. Oktober 2013

Lieber Papa,

ich will Dir nur sagen, dass ich Dich liebe, egal was Du mir auch auf meine Frage, was Du empfunden hast, als Du mich am ersten Tag im Kindergarten einfach abgegeben hast, und weggegangen bist, ohne Dich noch einmal umzudrehen, für eine Antwort geben wirst.

Du brauchst Dich auch nicht zu schämen, wenn es gar keine so große Bedeutung für Dich hatte, und Deine Erinnerung daran keine mehr ist.

Nur weil es für mich solch eine große Bedeutung in meinem Leben hat, und eine große Rolle einnimmt, ist mir durch meine Lebenserfahrung schon klar, dass ich möglicher Weise völlig alleine damit bin.

Darin sehe ich auch den Grund für all meine Erfahrungen, die ich damit mache. Solange es noch diese Bedeutung hat, habe ich damit noch nicht abgeschlossen. Es ist mir heute schon bewusster, dass alles im Leben einen besonderen Grund hat. Alle Erfahrungen sind dafür da, dass sie auch ins Bewusstsein treten können. Die eigenen Aufgaben, denen wir uns alle in unseren verschiedenen Leben widmen, meine ich. Jeder steht eben seinen eigenen Aufgaben gegenüber. Immer und immer wieder, bis wir es verstanden haben, warum.
Lieber Papa, auch wenn Dein Verständnis für so viele Dinge, die ich einfach anders wahrnehme als Du, ein anderes ist – es ist Deines gleich gut wie meines. Hier gibt es keinen Unterschied zwischen Dir und mir. Wir sind doch beide Kinder eines Vaters, und aus derselben, nämlich seiner Liebe hervorgegangen. Da war nur die Liebe, die uns beide erschaffen hat.

Ich bin auch aus derselben Liebe geboren. Durch einen Gedanken Gottes erschaffen. Ich bin aber auch durch meine persönliche Hölle gegangen. Auch wenn Du es für falsch oder anders sehen könntest, lieber Papa, es ist schon in Ordnung so. Es ist alles in Gottes Ordnung. Du und ich, wir beide haben uns das schon so vereinbart, um für uns beide etwas daraus zu lernen. Auch wenn das bereits in einer Zeit geschehen ist, wo keine Zeit existiert. So ist das mit den Seelen eben. Die machen sich was aus, und dann geschieht das nach Gottes Willen, also unserem Willen. Denn wir sind er und er ist wir. Wir sind halt eins. Da ist nichts anderes mehr noch dazwischen. Höchstens unsere eigene Ignoranz, dass es so ist.

Ich habe Dir schon lange verziehen, dass ausgerechnet Du es warst, der mich das erleben hat lassen. Bitte verzeih es Dir doch endlich auch. Vielleicht verzeihst Du auch noch jenen, die möglicherweise auch von Dir Schuld zugewiesen bekommen. War oder ist hier noch etwas eigenes, möglicherweise auch etwas aus deiner Kindheit, oder sonst wann. Bis jetzt wird es von Dir ungebrochen festgehalten, aber vielleicht ist es auch schon für Dich Zeit dafür, es endlich loszulassen. Wie auch immer. Alles dabei, wie du es auch sehen magst, ist gut. Das ist der Sinn dabei.

 

Möglicherweise bist Du auch ein Kind, das irgendwann beschlossen hat, durch das Einmauern des Herzens, Dich in Deine Einsamkeit zurück zu ziehen mit Deiner wahren Liebe. Das Herz eingeschlossen und sich mit reinem Verstand beschützen gelernt hat. Also Gott die Zügel entrissen hast. Dich von der Liebe entfernt hast. Die Liebe ausgeschlossen hast. Deine Selbstliebe meine ich. Der Verstand kann aber vieles nicht verarbeiten, was reine Herzsache ist. Da kann auch die Erinnerung verwischt und getrübt werden. Sowohl die Erinnerung an die eigene Kindheit, als auch an die Deiner Kinder.

Sehr oft hast Du uns Kindern gesagt, dass Du uns nicht verstehst. Wir sind Kinder, wie Du, die aus derselben Liebe hervorgegangen sind.

Wir Kinder, also auch Du, wir haben immer ein offenes Herz gehabt, wenn es um die Wahrheit gegangen ist. Denn Kinderherzen kennen nur die Verbundenheit mit der einzigen Wahrheit – der wahren Liebe eben. Wenn Du aber deinen Verstand aus Vorsicht vorgeschoben hast, um nicht mehr verletzt zu werden, oder nicht mehr zu verletzen, dann begrenzt das Deine eigene Liebe. Dein Verständnis für die Liebe Deiner Kinder. Dann gilt nur mehr, was der Verstand an Möglichkeiten hat, die aber sehr begrenzt sind. Es ist so, dass die Liebe in einer höheren Sphäre lebt, wo der Verstand nicht mit kann.

Die Begrenztheit Deiner Liebe ist es dann, wenn Du dann mit mir schimpfst, und mir erklärst, ich würde über Dinge schreiben und reden, denen Du nicht folgen kannst.

Bitte Papa, erweitere Deinen Liebeshorizont wieder und befreie Dich. Reiße Deine Mauern um dein Herz nieder. Ich bitte Dich aus meinem tiefsten Herzen darum. Damit auch Du Dein Herz öffnen willst, weil Du jetzt vielleicht auch siehst, dass es sich noch versteckt, obwohl es schon lange keine Gefahr mehr gibt.

Lass es mich Dir doch sagen, ohne dass Du mit mir wieder schimpfst. Auch wenn ich das sicherlich ertragen kann. Ich liebe Dich doch, und möchte Dein Bestes, so wie ich es doch auch für mich möchte. Dass Du den Duft der wahren Liebe atmen lernen möchtest.

 

Ich wünsche mir für uns Beide, dass wir einen Weg finden, unsere Herzen völlig und ganz für die wahre Liebe zu öffnen, die nicht mit dem Verstand zu verstehen und zu erklären ist. Sondern nur mit dem Herzen. Dass sie ungehindert heraustreten kann, ohne aufgefordert zu werden. Frei aus sich selbst heraus kommt und frei von sich aus gibt, was auch immer sie geben möchte.

In Liebe und inniger Verbundenheit, öffne ich mein Herz für Dich.

 

Was tun, wenn man merkt, dass Veränderungen geschehen?

Dir geht es so, wie vielen Anderen auch.
Zuerst geht man den langen Weg durch viele Höhlen, immer wieder denkt man, oder bekommt man gesagt, dass dieses oder jenes den Weg der Freiheit bedeutet. Niemand sagt Dir aber, dass Du Dich immer noch in der Höhle befindest, und lullt Dich in falschen Glauben solange ein, bis Du es glaubst. Auch wenn es sich immer noch falsch anfühlt, geglaubt haben es immer viel mehr, als eben nicht. Von daher kannst Du gar keine Freiheit erleben. Es ist nur eine weitere Ausbuchtung von den vielen Unwahrheiten.

Aber wenn du dann irgendwann genug davon hast, und endlich der Wahrheit auf der Spur bist, dann freust Du Dich wie ein Schneeprinz auf seine Prinzessin. Die Freude ist aber nur solange, bis Dein untrainierter „Eigener Wille“ also deine Stärke in Dir, wieder entgeistert auf das trainierte Maß zusammensinkt.

Du empfindest, der Wahrheit tatsächlich auf die Spur gekommen zu sein, kannst dieses Gefühl aber nicht halten. Da gibt es viel zu viele eigene und fremde Gründe, die Dir dann im Wege herum stehen. Schuld daran ist das falsche Training, das wir alle viel zu lange bekommen haben.

Die Wahrheit ist kein leicht verdientes Brot. Sie ist sehr sehr gut von den regierenden und den Medien versteckt worden. Und viel zu lange. Jeder, der heute daran arbeitet, sich von diesem System zu befreien, stößt an unglaublich viele Widerstände. Meistens aber auch an die eigenen.

Wenn Du dann also endlich genug hast, weitere Höhlen zu durchforsten, und dann den direkten Weg nach draussen gehst, merkst Du dann plötzlich, wieviel persönlichen Aufwand das bedeutet.

Wir sind es halt gewohnt, dass uns alles mundgerecht vorgelegt wird. Perfektes Illusionsstückerl – nicht wahr?
Also raus aus der Höhle und los.
Die Sonne scheint, und blendet Dich. Du denkst, das halte ich nicht aus. Kann mir da Jemand mal helfen? Oh ja, da gibt es eine Menge Leute, die das können. Man nennt  Sie Pioniere dieser Zeit.

Ja genau, dieser Muskel, den wir alle haben, ist eben nicht mehr trainiert genug. Das Gute ist – er kann wieder das werden, was er einmal war.

Die Überzeugung ist dabei das Wichtigste, und der Glaube an diese Freiheit. Durchhaltevermögen nicht zu vergessen.

Alles Eigenschaften, die ich von gut kenne!

 
Ich kann mich noch genau daran erinnern, als mein Cousin in Österreich damals etwas eigenes auf die Beine stellen wollte, und sein Projekt an der Bürokratie nicht vorbei gebracht hat.
Dieselben Leute sitzen immer noch dort. An denen bringst Du auch heute nichts vorbei, ohne dass sie es nicht vorher sehen wollen. Sie wollen bestimmen was „in Ordnung ist“ oder eben nicht.

Du selbst bestimmst es, was Du erreichen kannst, da brauchst Du diese Leute nicht dazu. Sie sind in diesem System die sogenannten „SYSTEMERHALTER“! Und das tun sie auch perfekt!

Wenn Du etwas neues für Dich erschaffen möchtest, das Deinem System entspricht und nach Deinem eigenen denken und fühlen entsteht, dann tu es. Lass Dich nicht mehr von diesen SYSTEMERHALTERN aufhalten!

 

Alles Gute, Günter-Erich Novak

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