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B U R N O U T – Die Krise als Chance sehen

Beitrag in eigener Sache 

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Seit nunmehr fast vier Jahren helfen wir, das sind wir – Günter Novak und Gabriele Sipöcz – anderen Menschen mit Depressionen und/oder Burnout in unseren Selbsthilfegruppen, in Eggenburg und Baden bei Wien aufzufangen, und auf ihrem Weg der Gesundung zu begleiten. Da wir beide aus so einer Krisen-Situation gestärkt wieder hervorgegangen sind, bieten wir unsere Hilfe all jenen an, die in ähnlichen Mustern und alten Denkschemen noch feststecken.

Viele Menschen spüren zwar, dass irgendetwas „nicht stimmt“, und können dann oft für sich nicht selber zuordnen, warum es so ist wie es ist. Ihr Umfeld bemerkt mittlerweile an jenen Menschen auch Veränderungen, und gibt gut gemeinte Hinweise weiter.

„Es geht schon, es wird schon wieder besser“

Dieser Satz wird allzu oft in unserer Leistungsgesellschaft als Vorwand verwendet, um sich nicht mit den eigenen Problemen auseinander setzten zu müssen. Oft wird er auch anderen gegenüber verwendet, um sich nicht mit dem Thema Schwäche auseinander setzen zu müssen.

Doch selber hält man immer noch eisern an dem „es geht schon, es wird schon wieder besser“ fest.

„Ich kann nicht mehr“

Die Angst, vielleicht seinen Arbeitsplatz zu verlieren, wenn herauskommt, dass man überfordert ist, die „Schande“ vor der Familie, vor Freunden zugeben zu müssen „ ich kann nicht mehr“, das Unverständnis der nächsten Angehörigen und wenn dann noch Aussagen wie „reiß dich doch zusammen“ dazukommen und man sich dadurch nur noch mehr unter Druck gesetzt fühlt, da spürt man dann, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Es sind die klassischen Anzeichen für Burnout, und eine ernsthafte Erkrankung und ein Verdienstentgang auf längere Zeit nicht mehr fern.

Diese Zeichen richtig zu deuten, ist die Gunst der Stunde, die uns unser Körper damit zeigen will.

Kurzfristige Überlastungen, ein paar Tage nicht richtig schlafen zu können, weil sich gerade etwas Besonderes in seinem Leben ereignet, sind noch lange kein Burnout. Wenn jedoch solche Belastungen über Monate oder sogar schon über Jahre hindurch ein ständiger Begleiter geworden sind und man denkt das ist „normal“, so ist dringend Hilfe von außen notwendig um noch rechtzeitig vor dem großen Zusammenbruch die Notbremse zu ziehen.

Diese Belastungen stehen immer im Zusammenhang mit dem, wo mit unserer Wahrheit in Konflikt stehen, bei dem wie wir leben, und damit gegen unsere Selbstliebe ausgerichtet sind. Das raubt uns jeden Tag ein Stück mehr unserer Energie, unserer Lebenskraft. Auch wenn der Lebenswille unendlich stark ist, fehlt uns diese Lebensfreude, die uns in unsere Kraft bringt und dort hält.

 

Aber wo soll man hingehen, wem soll man sich anvertrauen, wer kann einem helfen?

Genau da bringen wir uns als Erfahrene mit ein. Den Betroffenen und/oder Angehörigen erklären wir zuerst einmal die wichtigsten Maßnahmen für den eigenen Recovery-Weg. Dazu geben wir wichtige Hinweise, was überhaupt gerade mit mir selbst geschieht. Es gibt den medizinischen und den alternativen Weg der Betrachtung. Oftmals sind sogar die Kombination mit den genannten Wegen, und dem spirituellen Weg, zielführend. Alle diese Methoden haben ihre aussagekräftige Berechtigung, denn jeder Mensch hat seine persönlichen Erfahrungen mit diesen Methoden entweder schon gemacht, oder befindet sich gerade auf der Suche nach Antworten dazu.

Fragen können erörtert werden wie z.B.:

  • Wie wirkt sich eine psychische Belastung in Lebens-Krisen aus?
  • Welche Ärzte, Therapeuten, Einrichtungen können oder sollen aufgesucht werden?
  • Welche alternativen Wege gibt es noch, die ebenso Sinnvoll sind?
  • Was kann meine spirituelle Entwicklung zu meiner Genesung beitragen?
  • Wer begleitet mich noch, außer einem Psychologen/Therapeuten auf meinem präventiven Weg?
  • Gibt es auf meinem Genesungsweg eine Begleitung, anstatt einem Psychologen/ Therapeuten, die auch über längere Zeit für mich da ist?
  • Und natürlich versuchen wir die aufkommenden Ängste zu lindern und zeigen durch die eigene Erfahrung auf, dass es aus diesem Lebensabschnitt wieder ein Vorwärtskommen gibt.

Je länger man zuwartet, umso enger wird die Spirale und umso schneller bewegt sie sich nach unten. Wenn dann auch noch der Körper beginnt „verrückt“ zu spielen ist es höchste Zeit, sich endlich die Zeit zu schenken, um das Nötige zu unternehmen und nicht mehr die Augen davor zu verschließen.

„Der erste und schwerste Schritt in die Gesundheit ist oft, sich diese außergewöhnliche Krise und persönliche Schwäche selbst einzugestehen. Die Tatsache, dass man sich in diesem Punkt völlig unterschätzt, liegt nahe. Wer möchte schon zugeben, schwach zu sein. Gerade in der Männer-Dominierten-Welt ist das doch die größte Herausforderung. Zu verstehen, im Leben Änderungen vornehmen zu müssen, braucht die Akzeptanz dessen, was ist. Jedoch gleich – und unmittelbar sollte aus dem „Muss“ am besten gleich ein – „ich will etwas ändern“ – werden, denn nur so gibt es auch berechtigte Hoffnung auf die wiedererlangte Gesundheit und auf die Möglichkeit aus dieser Krise gestärkter hervorzugehen, um dann ein glücklicheres, freieres und zufriedeneres Leben zu führen.“

In einem entspannten Umfeld fällt es meist leichter über bestimmte Themen zu sprechen. Wir bieten in unserem neuen „Haus zur Rosenzeit“ allen Menschen die Möglichkeit, mit uns gemeinsam Krisensituationen in ihrem Leben meistern zu lernen. Auch wenn es noch keine ausgewachsene Krise gibt, bieten wir einen wertvollen „Werkzeugkasten“ mit besonderen „Skills“ an, um noch rechtzeitig eine bevorstehende Krise abwenden zu lernen. Bei uns hat jeder die Möglichkeit über seine Probleme zu sprechen, sich Rat und Unterstützung zu holen, wenn es um die nächsten wichtigen Schritte im Leben geht.

Niemand ist vor Lebens-Krisen geschützt. Es gibt immer die persönlich wirksamste Methode, die wir anwenden können. Sie ist jedoch von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Für Ihren persönlichen Genesungs-Prozess, haben wir unter anderem diese Angebote vorbereitet:

(weitere Informationen und Angebote finden sie online)

  • Burnout-Selbsthilfegruppe – trifft sich jede zweite Woche im Monat
  • Kostenlose Burnout-Erst-Beratungen, Lebenskrisen-Hilfe für akute Zeiten
  • Das „Recovery-Herz“ – weiterführende Genesungsbegleitung
  • Meditationsabende – geführte Meditationen, nächster Meditationszyklus Chakren-Meditation (7 Abende)
  • Meditative Traumreisen in die Innere Welt
  • Meditatives Malen
  • Gruppen- oder Einzel-Seminare zum Thema Recovery – „Die Heldenreise“ Eine Methode zur Selbstheilung.
  • „Wie ich das sterben verlernte“ – Einzel-Workshop zur Selbstfindung (mind. 7 Einheiten)
  • „Entspannungs-Herz-Massagen©“ in der Energie von Jesus Christus

Die Veranstaltungen finden im „Haus zur Rosenzeit“, 3730 Eggenburg, Wasserburger Ring 12 statt.

– Anmeldungen und Infos: www.hausrosenzeit.at

Weiterführende Informationen unter:

  1. aktivgegenburnout.net
  2. mental-healing.at
  3. atelier-einklang.at
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